Hello Kitty Gratis bloggen bei
myblog.de

Please, please forgive me,
But I won't be home again.
Maybe someday you'll look up,
And, barely conscious, you'll say to no one:
"Isn't something missing?"

You won't cry for my absence, I know -
You forgot me long ago.
Am I that unimportant...?
Am I so insignificant...?
Isn't something missing?
Isn't someone missing me?

.:[Name]:. Mawari
.:[Vorname]:. Emi
.:[Rufnamen]:.
Poison, Toxique, Emi
.:[Das Alter]:.
18
.:[Geburtsdatum]:. 21.6.
.:[Geburtsort]:. Tokyo, Japan in der Menschenwelt
.:[Geschlecht]:. Weiblich
.:[Größe]:. 1,65
.:[Totemzeichen]:. Skorpion
.:[Rasse]:. Mensch
.:[Angehörigkeit]:.

Keine. Emi wiederstrebt es sich jemals wieder irgendjemanden anzuschließen, und handelt somit nur in ihrem eigenen Interesse.
.:[Familienstand]:. Ledig
.:[Familie]:.

  • Brian Howell, Vater: Emis wahrer Vater. Ein Amerikaner mit genauso dreckigen Fingern wie Oriyo, welcher sich in Hitomi Mawari, die kleine Schwester seines bestens Freundes verliebte. Er versuchte kurz vor seinem Ableben sein Leben zu verändern und sich von der Kriminalität zu lösen, ehe er durch Oriyos Hand den Tod fand. Emi hat ihn aufgrund dessen natürlich nie kennen gelernt und erst viel später, als sie sich gegen Oriyo auflehnte, erfahren das er ihr Vater war und was mit ihm passiert ist.

  • Hitomi Howell, Mutter: Oriyos kleine Schwester, in die er selbst eine lange Zeit verliebt war, und zugleich Emis Mutter. Sie starb kurz nachdem Emi das Licht der Welt erblickte, das Oriyo den angeblichen „Verrat“ seiner Schwester nicht erdulden konnte. Emi selbst kann sich natürlich wie bei Brian nicht einmal mehr an das Gesicht ihrer Mutter erinnern.

  • Oriyo Mawari, Ziehvater: Ein kaltherziger Mensch und der Führer eines Kuma der Yakuza. Getarnt als erfolgreicher Geschäftsmann war er im Untergrund von Tokyo als „Die Spinne“ bekannt. Er ermordete Emis Eltern und nahm diese schließlich selbst auf um sie groß zu ziehen. Oriyo selbst stellt wohl den größten Alptraum in Emis Leben dar.

  • Asuka Mawari, Ziehmutter: Asuka Mawari, die Frau von Oriyo, steht ihrem Mann in kaum etwas nach. Sie ist genauso verdorben und abartig wie er. Sie war damals dagegen, Emi als Ziehtochter aufzunehmen, lies sich jedoch von Oriyo umstimmen. Dennoch zeigte sie dieser gegenüber eindeutig das sie Emi verabscheute und hasste. Eine kaltherzige und vor allem hinterlistige Frau..

  • Kasumi Mawari, „Stiefschwester“: Das kleine Licht in der Dunkelheit stellte für Emi immer Kasumi da. Die Tochter von Asuka und Oriyo, welche so anders war als ihre Eltern und immer wie eine Prinzessin auf Händen getragen wurde, war Emis ganzes Leben lang die einzige Person welche sich um diese gekümmert hatte. Erst als sie spurlos verschwand, wurde Emi bewusst wie wichtig Kasumi für sie ist, genauso wie sie erst dann erkannte wie schwer diese es ihr ganzes Leben lang gehabt hatte. Heute befindet sich Emi auf der Suche nach Kasumi, welche mittlerweile ihr einziger Lebensinhalt ist.

:[Aussehen]:.

Das erste was einem wohl an Emi auffällt wenn man sie sieht, ist ihre eher ungewöhnliche Haarfarbe. Denn ihre bis knapp über die Schulter reichende Haarpracht ist in einem weiß gehalten. Dies ist das Ergebnis vielen Blondierens, welches ihrem Haar schließlich die ganze Farbe entzogen hatte. Doch irgendwie fand Emi die weißen Haare ganz nett und beschloss somit sie nicht umzufärben. Doch trotz der eher strapazierenden Anwendung, sind ihre Haare gesund und gepflegt. Emis Augenfarbe hingegen ist ein schönes grün, mit viel goldgelb, was ihre Augen eher unnormal wirken lässt, sich jedoch gut mit der ebenfalls untypischen Haarfarbe verträgt. Vom Hauttyp her ist sie ebenfalls eher hell um nicht gar zu sagen, bleich.

Emis Statur ist wie man wohl aufgrund ihrer Geschichte erwarten kann, dünn und trainiert. Zwar ist das junge Mädchen kein Muskelberg, doch kann man einfach erkennen das sie sich körperlich fitt hält und scheinbar einiges mit diesem draufhat. Dabei traut man es ihr bei einer Größe von 1,65 gar nicht zu. Ihr Gewicht hingegen beträgt 47 kg. Alles in allem also nicht wirklich viel.

Bei ihrer Kleidung bevorzugt Emi ein schwarzes Oberteil, mit einem V-förmigen Ausschnitt am Rücken, welcher gut ihre Tättowierung zur Geltung bringt, während auch beim Dekolté nicht gerade mit Reizen gegeizt wird und wohl lediglich die Ärmel das einzige sind was alles verdecken, reichen sie doch bis zu den Fingern hinab, während man auch auf Emis Bauch einen Blick werfen kann, insofern sie die Knopfleiste in diesem Bereich ein wenig weiter öffnet. Wie erwähnt ist das Oberteil ganz in schwarz gehalten, lediglich auf den Ärmel sind zwei, jeweils von den Schultern ausgehend, weiße Streifen, welche sich den Ärmel hinab arbeiten und kurz unter dem Ellebogen beginnen sich in ein Rosa zu färben, welches schließlich als Linie in die Form eines Skorpions verläuft.

Genauso ist es auch bei den Hosenbeinen, Emis. Hier beginnen die Linien sich ab des Knies, seitlich zu Skorpionen zu verformen. Die Hose an sich scheint perfekt auf das Oberteil zugeschneidert zu sein, nicht nur aufgrund dieser Applikation. Sie ist generell eher eng anliegend, und unterstreicht Emis Figur herrlich, genauso wie das Oberteil, während der schwarze, eingezogen Gürtel nochmals, in Form einer Schnalle Emis Totemzeichen vorzuweisen hat. Erst am Ende der Hosenbeine, erhalten diese einen geringen Schlag. Ihre Schuhe hingegen, sind Mary Janes, aus Lack, mit niedrigem Absatz.


.:[Besondere Merkmale]:.

Das wohl auffälligste Merkmal an Emi ist wohl die Tättowierung auf ihrem Rücken, welche einen Skorpion zeigt, der so wirkt als würde er das junge Mädchen mit seinem Stacheln in den Nacken stechen. Wer über das Totemzeichen von Toxique bescheid weis und zudem auch noch ihre Vergangenheit kennt, wird wohl verstehen wie besonders es somit für Emi selbst ist. Zudem befinden sich auf Emis kompletten Körper viele feine Narben, während nur auf der Brust eine etwas größere prangt. Woher diese kommen dürfte wohl klar sein. Es waren verschiedene Klingen die sie gerissen haben, bis auf eine Kugel, welche für die größere verantwortlich ist. Es scheint fast so als währe keine Stelle ihres Körpers verschont worden zu sein, bis auf Emis Rücken. Teilweise sehen die Narben auch nicht sonderlich gut verheilt aus, da Emi teilweise diese selbst verarztet hat und nur selten im Krankenhaus landete.

Ansonsten währe wohl höchstens noch zu erwähnen das man Emi ihre halbe, japanische Abstammung gar nicht mal so sehr ansieht. Zwar kann man diese durchaus vermuten, doch sieht man das sie keinesfalls eine vollblütige Japanerin ist. Sie selber empfindet das auch gar nicht als schlimm, selbst wenn in ihrer Familie es eher als Schande galt.


.:[Charaktereigenschaften]:. Emi ist wohl charakterlich gesehen ein etwas seltsame und zugleich anstrengende Person. Zwar mag ihr Auftreten anderen gegenüber offen, herzlich und teilweise ein wenig angeberisch bis hin zu überaus selbstbewusst sein, wobei dies alles ja im Prinzip zutrifft, doch befindet sich tief in ihr ein schwarzes Loch. Aufgrund ihrer Vergangenheit hat sie nie gelernt wirklich mit Gefühlen umzugehen. Besonders mit den positiven hat sie es nicht so. Auch mit anderen Menschen fällt ihr der Kontakt sehr schwer und sie weis nie recht wie sie reagieren soll. Zwar ist sie durchaus auch mal trotz ihrer Einzelgängerart in der Lage Teamplay zu betreiben, doch wird ein jeder erkennen das Emi, selbst wenn sie sich einer Gruppe von Leuten anschließt, nie als einen richtigen Teil ansieht und nach ihren eigenen Interessen handelt. Doch selbst wenn ihre doch eher witzige und aufgeweckte Art andere zum lachen bringt, und sie damit eigentlich nur versucht die tiefe Leere in sich zu verbergen, kann Emi auch ganz anders. Wer ihr nicht passt wird dies eindeutig zu spüren bekommen. Zwar ist Emi keine Person welche sofort ausrastet, dazu ist ihre Geduld zu groß, doch auch hier wird sie wie ein Skorpion sticheln und dafür sorgen das der jemand es mitbekommt, das sie so über ihn denkt. Dennoch nimmt Emi, selbst wenn sie sich zurück hält, kein Blatt vor den Mund. Sie hat gelernt immer das zu sagen was sie denkt, insofern es gerade eine passende Situation dazu ist. Wer also nicht gestochen werden will, sollte im Umgang mit Emi eher vorsichtig sein. Denn wenn sie eine Eigenschaft besitzt auf die man sich immer verlassen kann, dann ist es ihre Unberechenbarkeit.

.:[Stärken]:. Emi ist eine Willensstarke Persönlichkeit, was man wohl schon daran ausmachen kann, das sie selbst heute noch am Leben ist, nach all dem was sie erlebt hat. Sie hatte sowohl seelisch nie aufgegeben gegen ihren Ziehvater anzutreten und sich dagegen zu wehren einfach nur der Schandfleck auf seiner weißen Weste zu sein, genauso wenig wie in den verschiedensten Kämpfen, in die sie ihr Vater gesteckt hatte um das Preisgeld abzustauben. Somit ist ihr Überlebenswille scheinbar das wirklich stärkste an ihr. Doch auch ihr Herz kann man als stark ansehen. Denn nicht umsonst sorgt sich Emi um andere nahezu rührend, wenn diese erst einmal mit ihr befreundet sind. Zwar mag diesbezüglich ihre Liebe zu ihren großen Schwester Kasumi ein wenig seltsam aussehen, versucht Emi doch sie nur zu finden um sie zu töten, doch wer auch nur einen Funken dessen begreift wie es den beiden Schwestern innerlich ergeht, wird verstehen wieso Emi Kasumi erlösen möchte. Hierbei ist es jedoch genauso bewundernswert das sich das Mädchen selbst erst mal um ihre Schwester als um sich selbst sorgt. Generell war dies schon immer so. Wieso weis Emi nicht.. sie mag es zwar nicht wenn man sie aufgrund dessen als „Nett“ oder „Liebevoll“ bezeichnet, aber abstreiten kann sie das auch nicht unbedingt. Dies rührt wahrscheinlich daher, das Emi es nicht gewohnt ist, das man ihr positive Eigenschaften nachsagt und sich an das Dasein als Abschaum gewöhnt zu haben schien. Doch genauso zählt zu Emis Stärken das sie sich mit ihrem Totenzeichen gut identifizieren kann. Sie hat gelernt ein paar Auswirkungen dieses zu kontrollieren und arbeitet stets an sich. Im Kampf dürfte sie eine durchaus respektable Gegnerin sein, mit dem großen Maß an Körperkontrolle und Wissen über die Kampfkunst, genauso wie mit ihrem eigenen, persönlichen Gift. Sie verfügt einfach physisch über ungewöhnliche Stärke. Zwar nicht unbedingt in der Körperkraft, doch hält Emi durchaus heftige Stütze oder harte Schläge aus. Ihre Reflexe sind gut geschult und ihre eigene Flinkheit ist nicht zu unterschätzen.


.:[Schwächen]:. Emis wohl größte Schwäche ist die Tatsache das sie nicht sonderlich gut mit dem Kontakt zu anderen Menschen umgehen kann. Sie ist meistens überfordert damit wenn man ihr Komplimente macht, ihr irgendwelche positiven Eigenschaften hinterher sagt oder sie tatsächlich „mag“. Für sie ist es einfach daher so seltsam, da es außer Kasumi nie eine Person in ihrem Leben gegeben hatte, die wirklich nett zu ihr war. Sie hatte nie Freunde die ihr zeigten was es heißt, glücklich zu leben und sich auf andere zu verlassen. Daher ist es schwer für sie zu jemanden Vertrauen auf zu bauen oder andere in ihrer Nähe oder gar in ihrem Leben zu akzeptieren. Mit Personen die besonders offen auf einen zugehen, ist Emi meistens noch am stärksten überfordert. Sie weis einfach nicht wie sie reagieren soll und schaltet daher meistens eher auf Verteidigung. Sie ist auch in dieser Hinsicht ihrem Totemzeichen sehr ähnlich, welches ja auch als Einzelgänger bekannt ist. Doch auch wenn Emi selbst diese Einsamkeit die sie zur Genüge kennt, verflucht, kann sie sich ein Leben ohne diese aus Angst davor nicht vorstellen. Im Prinzip braucht ihre teilweise doch eher abgebrühte Art nur eine helfende Hand die ihr einmal zeigt was es heißt unterstützt zu werden.

Körperliche Schwächen sind bei Emi wohl eher selten. Doch mangelt es Toxique ein wenig an Körperkraft, welche sie durch gezielte Schläge wieder wett zu machen versucht. Auch ist ihre Resistenz nicht unbedingt die beste. Zwar mag sie wie erwähnt härteren Schlägen und tieferen Stürzen die Stirn bieten können, doch gegen ein wirkliches Muskelpaket von Mann ist ein Kampf immer noch hart. Hier muss Emi mehr auf ihre Flinkheit setzen und im richtigen Moment angreifen, da ein Treffer für sie durchaus schlimm enden kann. Schon oft hat sie ihren eigenen Körper überschätzt und spürt auch teilweise schon die unangenehmen Auswirkungen, welche teilweise mit Schmerzen verbunden sind. Daher sollte Emi sich ein wenig schonen und darauf achten nicht noch mehr Schaden zu nehmen. Gegen elementare Angriffe hingegen, hat Toxique rein gar keine Resistenzen vorzuweisen. Sie ist eher das freche, schlagfertige Luder von damals, welches mit Magie und seinen Auswirkungen einfach nicht so wirklich vertraut ist.


.:[Erlernter Beruf, oder Talente]:.

  • Es ist zwar kein Beruf in dem Sinne.. doch wurde Emi wohl zu so etwas wie einer Assassine ausgebildet.. und kann sich somit als solch eine bezeichnen.. Zudem besitzt Emi ein unheimlich gutes Händchen beim Dart. Sie trifft immer ins schwarze, was wohl von ihrem vielen Training mit den Wurfmessern kommt, mit denen sie perfekt umgehen kann. Zudem spricht Emi auch gleich mehrere Sprachen, welche in der Menschenwelt als Japanisch, Amerikanisch und Französisch bekannt sind.

.:[Vorlieben]:.

  • Kampfsport
  • Sport im Allgemeinen
  • Dart spielen (sie ist unheimlich gut darin)
  • Die Einsamkeit welche zugleich sosehr hasst
  • Allein zu sein
  • Ruhige Plätze
  • Tiefsinnige Unterhaltungen
  • Einfach mal rumalbern
  • Sich selbst mit ihren Feinden noch Witze reißen zu können
  • Mit Konkurrenten im Notfall zusammen arbeiten zu können
  • Sushi


.:[Abneigungen]:.

  • Ihre Familie, ausgenommen von Kasumi
  • Hierarchie jeglicher Art
  • Einsamkeit
  • Ausgenutzt zu werden
  • Nicht bemerkt zu werden
  • Nicht geliebt zu werden
  • Nicht gut genug sein zu können
  • Schmerz jeglicher Art
  • Egoismus


.:[Fähigkeiten/Magische Talente/Auswirkungen des Totemzeichens]:.

  • Eine von Emis Fähigkeiten, welche ihr wohl zurecht die Namen Toxique und Poison eingebracht haben, ist jene, ihre Waffen ohne Probleme vergiften zu können. Durch ihr Totemzeichen scheint Emi gelernt zu haben in ihrem eigenen Körper Gift produzieren zu können, welches sie wie ein Skorpion einzusetzen weis. Es bedarf keiner großen Aktionen um das Toxin auf die Klingen aufzutragen. Emi muss lediglich über diese streichen und schon befindet sich das tödlich Gift auf diesen. Auch kann man wohl einen Kuss von Emi als nicht ganz ungefährlich ansehen. Denn auch durch die einfache Übertragung durch irgendwelche Körperflüssigkeiten oder gar Berührung mit ihr, kann das Gift injiziert werden. Auch verfügt Emi über verschiedene Arten von Toxin. Jenes, welches nur zur vorrübergehenden Lähmung als auch jene, welcher, je nach Stärke und Konzentration, zum Tode führen können. Da sich jedoch Emi noch nicht gut genug mit dieser Fähigkeit vertraut gemacht hat, wirken ihre Giftmischungen, eher langsam, weshalb es ihr nicht möglich ist einen Feind in wenigen Sekunden ausschalten zu können.
  • Weiterhin ist Emi sowohl auch in der Lage verschiedene Gegengifte herzustellen. Diese sind jedoch eher von schwächerer Natur oder nur auf jene eigenen bezogen, welche sie selbst verwendet.
  • Obwohl Emi nie etwas in Richtung Medizin gelernt hat, verfügt sie über ein klein wenig Wissen diesbezüglich. Aus eigener Erfahrung hat sie gelernt Wunden zu säubern und zu vernähen, geringe Blutungen zu stoppen und Infektionen zu vermeiden. Zwar ist sie wohl der falsche Ansprechpartner für tiefe und ernsthafte Verletzungen, doch wer nur unter einer einfachen Schnittwunde leidet, wird wohl bei ihr Hilfe finden.
  • Es ist kein Wunder das Emi wohl ein wahres Naturtalent im Kampfsport ist, so früh wie sie in diesem schon ausgebildet wurde. Ihr ganzer Körper ist eine Waffe und wer das Mädchen zu unterschätzen wagt, wird es bald mit der Rauen Art von ihr zu tun bekommen, was wohl wesentlich mehr als unangenehm ist. Denn sind nicht vor allem die Japaner, für ihre waffenlose Kampfkunst bekannt?
  • Das wohl letzte was noch zu erwähnen währe, ist das Emi sich auch auf den Gebrauch von Waffen gut versteht. Vor allem die Wurfmesser habens ihr neben dem Katana, angetan. Sie ist unheimlich präzise mit diesen Waffen, was in Kombination mit ihrem Gift für Feinde eher unerfreulich ist.

now i will tell you what i've done for you
50 thousand tears i've cried
screaming deceiving and bleeding for you
and you still won't hear me
don't want your hand this time i'll save myself
maybe i'll wake up for once
not tormented daily defeated by you
just when i thought i'd reached the bottom
i'm dying again


.:[Die Geschichte deines Charakters]:.

Es war großes Geheimnis gewesen das die Familie Mawari die Führungsrolle eines Kuma im Kreise der Yakuza darstellte. Es lag nahezu schon im Blut eines jeden Familiemitglied der von der ausländischen Presse benannten „Japanischen Mafia“ anzugehören, genauso wie es Oriyo Mawari und seine Gattin Asuka Mawari taten. Ein erfolgreiches Geschäftspärchen, welches in Reichtum und Luxus lebte und Nachts ganz Tokyo erzittern ließen. Schnell hatten sich diese ein ganzes Imperium um sich geschart welches vor allem Oriyo als ihren Leitfigur ansah und unter dessen Anweisungen handelte. Zu jenem Zeitpunkt wurde Kasumi geboren, das erste und einzige Kind Oriyos und Asukas, welche damals noch nichts davon ahnten, schon bald noch einen Sprössling im Haus zu haben. Denn anders als man erwarten konnte, ist Emi nicht die leibliche Tochter der beiden. Gut, anhand ihres schon leicht abdriftenden vom japanisch-typischen Aussehens, könnte man dies erahnen, doch aber nicht ganz fest machen. So kam es auf jeden fall das Oriyo eben durch seine „Aktivitäten“ oder besser gesagt seinen „Beruf“ eines Tages auf den jungen Amerikaner Brian stieß, welcher wohl genauso wenig unschuldig war, wie es sein schon bald bester Freund. Zusammen drehten Oriyo und Brian die verschiedensten, krummen Dinger, landeten fantastische Clous und schienen einfach nicht zu stoppen, da vor allem die Polizei keinerlei Beweise hatte um ihren richtigen Verdacht bestätigen zu können. Somit wurden diese beiden Männer schon sehr bald, unheimlich mächtig im Untergrund von Tokyo, ehe für sie beide der schicksalhafte Schlag kam. Denn ausgerechnet kurz vor der Durchführung ihres größten Plans, zog Brian zurück und unterbreitete seinem Freund die Entscheidung diese Geschäfte aufzugeben und sich aus der Kriminalität zurück zu ziehen... mit seiner neuen Frau Hitomi. Vielleicht hätte Oriyo Brian damals ziehen lassen.. vielleicht hätte er seine Entscheidung respektiert, wenn da nicht ein entscheidendes Detail gewesen währe. Nämlich das besagte Hitomi... Oriyos geliebte kleine Schwester war...

Für diesen war das der absolute Brennpunkt. In seiner Wut über die Entscheidung Brians und über den „Verrat“ seiner Schwester, erschoss Oriyo damals seinen besten Freund und sperrte seine Schwester in ein Kellerloch um auszuharren. Denn nichts anderes war der Grund, das er eine Weile das Leben seiner Schwester verschonte, als das sie schwanger war. Ja Hitomi erwartete ein Kind. Brians Kind... Ein Waisenkind.. Denn schon kaum das Emi Mawari.. oder wohl Emi Howell, wie sie eigentlich heißen müsste, geboren war, tötete Oriyo schließlich auch noch seine Schwester im Kreissaal.

Wieso er das erst nach der Geburt tat? Nunja.. es war eine Sache der Ehre und des Respekts, welche Oriyo trotz dem eher kläglichen Ende seines Freundes und seiner Schwester, diesen gegenüber empfand und somit beschloss sich des Kindes anzunehmen und ganz im Interesse, oder zumindest in dem was er glaubte das es dies war, Brians aufzuziehen. Natürlich ging dieser Schuss nach hinten los.. Doch beginnen wir in Emis Kindheit.

Was konnte man anderes erwarten, wenn man in einer Familie wie dem Clan der Mawari aufwuchs? Es war eine eher kalte Familie, welche sich dort Emis annahm und so wurde sie auch relativ lieblos aufgezogen, anders als Kasumi, Emis ältere Stiefschwester, welche für diese immer wie ein Vorbild war, da Kasumi zumal schon immer eine starke Persönlichkeit darstellte und zugleich wohl der einzige Mensch in Emis Leben war, welcher jemals zu ihr gehalten hatte. Zwar kam Emi die wohl beste schulische Bildung zugute, hatte sie doch alle möglichen Privatlehrer welche zu ihr Nachhause kamen um sie zu unterrichten, doch fehlte dem jungem Mädchen schon immer einfach die ersehnte Liebe und Nähe, welche sie wohl nie erfahren sollte. Denn anstatt neben ihrer strengen Erziehung und der harten schulischen Ausbildung so etwas wie „Freizeit“ zu bekommen um so etwas wie „Spaß“ mit so jemanden wie „Freunden“ zu haben, füllte ein noch ganz anderer Bereich Emis Leben, welcher jedoch wohl kaum überraschend ist, wenn man bedenkt für was die Familie Mawari noch mal bekannt war. Der Bereich des Kampfes. Denn Emi wurde genauso wie Kasumi von verschiedensten Lehrmeistern in den wohl verschiedensten Kampfkünsten ausgebildet und das in einem Alter in dem andere noch mit ihren Puppen spielten. Was Oriyo und Asuka damit bezweckten? Nunja es war nicht schwer zu erraten. Im Prinzip wollten sie beide ihre Töchter zu einzigartigen Kampfmaschinen machen. Kasumi um ihr später einmal die Anführerrolle übergeben zu können und Emi... nunja.. als lautlose Killerin, welche schön nach Papas Pfeife tanzte. Und tatsächlich schien diese Vorstellung wahrlich aufzugehen. Denn während Oriyo Emi noch zu internationalen Kampfsport Wettkämpfen schickte, betreute er Kasumi schon im zarten alter von 14 damit den Anführer eines anderen Kuma zu töten. Tatsächlich gelang es Kasumi den mehr als gefährlichen Auftrag erfolgreich durchzuführen, weshalb diese im Ansehen ihres Vaters weit stieg, wogegen Emi weiterhin gegen dessen strenge und herzlose Art zu kämpfen hatte. Zwar schien Emi Kasumi nur in wenig Dingen wirklich nachzustehen, waren sie wohl im Umgang mit Waffen als auch im waffenlosen Kampf, als auch in der Schule nahezu gleich stark, dennoch konnte sie sich Oriyo gegenüber einfach nicht beweisen. Dieser entschied sich nach einiger Zeit dazu Emi nicht mehr nur in den internationalen Wettkämpfen einzusetzen um die verschiedenen Preisgelder abzustauben, sondern sie vor allem an Turnieren im Untergrund teilnehmen zu lassen. Dies war wohl eine der schlimmsten Zeiten in Emis Leben. Denn die Regeln dieser Turnieren.. waren das es keine gab. Alles war erlaubt und somit musst Emi, welche bisher immer auf eine faire Art und Weise zu kämpfen gewusst hatte, erst einmal mit dieser Umstellung zurecht kommen, was sich an ihrem Körper eindeutig abzeichnete. Aus dieser Zeit stammen vor allem viele Narben die selbst heute noch gut sichtbar sind. Denn nicht selten war es, das vor allem am Anfang Emi unbewaffnet einem Gegner gegenüber stand, welcher hingegen voll ausgestattet war. Dennoch verlor Emi keinen einzigen Kampf und lernte schnell mit der Zeit dazu. Sie verfeinerte ihre Techniken, lernte den richtigen Einsatz von Waffen und Körper und schien generell einfach immer mehr ihren Stärken zu entdecken und daran zu feilen. Schon bald wurde sie auch hier eine große Nummer und als „Scorpion“ laut gefeiert oder gefürchtet. „Scorpion“ deshalb weil Emi, welche schon immer aus unerfindlichen Gründen eine Faszination für Gifte und diese Tier hatte, eine Tättowierung auf dem Rücken trug, welche genau ein solches Wesen abbildete. Nichts all zu besonderes wenn man bedachte das jedes Mitglied der Familie Mawari, gemäß der Yakuza Traditionen ein Abbild ihres Decknamens trug, und dieses in Emis Fall eben ein Skorpion war.

Doch schon bald sollte ein harter Schicksalsschlag die Familie treffen und vor allem für Emi das schlimmste sein. Denn eines Tages... kam Kasumi... von einem Auftrag nicht mehr zurück. Auch am nächsten und dem darauf folgenden Tag blieb Kasumi verschwunden und wie vom Erdboden verschluckt. Bei der Polizei als vermisst gemeldet und vom ganzen Kuma der Mawaris gesucht, blieb das junge Mädchen verschwunden.. Wie erwähnt vor allem für Emi keine schöne Situation, welche die Erkenntnis zu Folge hatte, das Kasumi nicht mehr wieder kommen würde, wobei keiner wusste ob diese einfach nur getürmt oder gestorben war. Somit krempelte sich Emis Leben mit einem mal wieder komplett um. Denn Oriyo sah plötzlich all seine Pläne und Bemühungen ohne seine Tochter als gefährdet an, weshalb dieser begann von den Gedanken an Kasumi abzulassen und sich Emi zuwand. Etwas was diese eigentlich hätte freuen müssen, bekam sie doch endlich mal die Aufmerksamkeit welche sie sich all die Jahre über gewünscht hatte, jedoch nur um schließlich wieder enttäuscht zu werden. Denn selbst als Oriyos noch letzter Verbleib war Emi immer noch kein passender Ersatz für Kasumi, welche daher auch nicht die Liebe erhielt, welche sie glaubte das sie ihre Stiefschwester erfuhr, wenn sie ihr erzählte, wie Vater letzte nach doch wieder ihr zusagte wie sehr er sie liebte. Stattdessen wurde sie als Notfallplan eingespannt und übernahm schließlich notgedrungen die Rolle ihrer großen Schwester. Von dort an begann sie Nachts durch die Unterwelt zu streifen und die verschiedensten Aufträge für ihren Vater zu erfüllen, während sie schließlich zum ersten mal die Liebe kennen lernte von der Kasumi immer gesprochen hatte. Denn anstatt das diese das gesunde Verhältnis von Vater und Kind mit dem Wort „Liebe“ bezeichnete waren es wohl eher die Nächte gewesen an denen sich ihr eigener Vater so an ihr verging, wie er es schließlich mit Emi als Kasumis Ersatz tat... Erst zu jenem Zeitpunkt schien diese zu begreifen wie wenig sie sich von ihrer großen Schwester unterschied und vor allem wie sehr Kasumi.. welche wohl schon viele, viele Jahre diese Spielchen hatte erdulden müssen, gelitten hatte. Dies war der Moment an dem es Emi zuviel wurde. Der Schmerz, das Leid, diese verfluchte Einsamkeit im Herzen beider Schwestern. So begann sich das sonst so brave Kind plötzlich aufzulehnen und zu rebellieren. Gegen wen? Gegen ihren Vater.. gegen ihr Schicksal.. gegen die ganze, gottverdammte Welt. So geschah es das Emi eines Tages durchdrehte und während eines Einsatzes auf ihren Ziehvater losging um sich für alles, in erster Linie für das was er Kasumi angetan hatte, zu rächen. Während ihres Amokslaufs riss Emi 3 Menschen in den Tod, ehe sie auf Oriyo traf und sich mit ihm einen erbitterten Kampf lieferte, ehe dieser zu einer Waffe griff und Emi nahezu tödlich an der Brust verletzte. Mit letzter Kraft schleppte diese sich davon um schließlich in den nächsten Monaten, komplett auf sich allein gestellt ihre Rachepläne für ihren Ziehvater auszuarbeiten. Doch kam es nie dazu, obwohl das Bedürfnis sein Innenleben über das ganze Anwesen zu verteilen, ihr tief unter den Nägeln brannte. Denn eines Nachts war es ein Wolf aus den Schatten, welcher Emi die Chance gab mit ihm zu kommen. Sie nahm das Angebot an und folgte ihm in die andere Welt.. in die Welt des Totems.. Hier stellte sich auch schließlich heraus, das der Skorpion, welcher Emi schon ihr ganzes Leben als eine Art „Wächterfigur“ begleitet hatte, ihr Totemzeichen war. Auch heute lebt Emi noch im Totem und hat sich für dieses entschieden, als sie das 18 Lebensjahr erreicht hatte. Doch nicht ohne einen triftigen Grund hatte sie diese schwerwiegende Entscheidung getroffen. Denn es ist für Emi keine Frage mehr als eher eine Tatsache das sich Kasumi, damals ebenfalls in diese Welt gerettet haben muss und somit ergo noch immer hier sein müsste. Somit hat sich Emi es als Ziel gesetzt ihre Stiefschwester zu finden und.... sie zu töten... Obgleich es eigentlich einer jeden Logik wiederspricht, wenn man sich die Bindung zwischen den Schwestern ansieht, ist dies Emis einziges Ziel und zugleich ihr einziger Lebensinhalt. Doch möchte sie dies nicht aus Hass oder Neid, wie viele Vermuten welche keine Ahnung von Emis und Kasumis Leben haben... sondern sie möchte ihre Schwester erlösen.. Erlösen von der Erwartung immer die beste zu sein... von der ewigen Einsamkeit welche sie verspürte.. und von Oriyo... welcher sie genauso in ihren Träumen verfolgt wie Emi.. Ja... aus Liebe zu Kasumi... wird Emi sie.. und somit ihr einziges Glück.. das je existiert hat.. vernichten und sich ihre Hände im Blut ihrer Schwester, reinwaschen.

if i smiling don't believe
soon i know i'll wake from this dream
don't try to fix me i'm not broken
hello i'm the lie living for you so you can hide
don't cry

suddenly i know i'm not sleeping
hello i'm still here
all that's left of yesterday




RPG-Chars:




Design by