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NAME: Cerestraza
DECKNAME :Seresia Presta
RASSE: Drache
ALTER: Das Alter von Cerestraza ist unbekannt. Doch muss die Höhe die es beträgt immens sein.
CHARAKTER:

Cerestraza ist eine eigentlich sehr ruhig, intelligente und besonnene Persönlichkeit. Sie ist niemand der schnell aus der Haut fährt, die Fassung verliert oder unüberlegt handelt. Aber dennoch kann sie auch durchaus mal die Geduld verlieren und durchgreifen mit ihrem mehr als nur feurigem Temperament. Sie ist in der Lage sich gut zu verstellen. Sie kann sowohl die junge Heldin sein, welche gerne einmal rumalbert, die ernste Priesterin die versucht Politisch mitzuwirken oder auch einfach das was sie ist, die Urmutter ihrer Drachenbrut. Die Drachenlady einzuordnen ist allerdings sehr schwer. Man kann bei Cerestraza nicht sagen das sie gut oder böse ist. Sie gehört wohl eher zu einer neutralen Richtung. Sie spielt gerne mit der Gefahr doch nicht um des Risikos Willen sondern um Sicherheit und Wohlstand für ihre Kinder zu erreichen. So scheut sie nicht davor zwei Parteien gegeneinander aufzuhetzen und sich auch mal Feinde zu machen. Doch ist sie eigentlich eine eher freundliche und friedliche Persönlichkeit. Durch all die Jahre die sie nun schon existiert ist sie im Gegensatz zu vielen Sterblichen und Dämonen nicht so leicht durch ihre Gefühle zu beeinflussen. Spott und Hohn prallt so gut wie fast an ihr ab. Sie hat nicht das Begehren anderen Schaden zuzufügen aus reiner Bosartigkeit. Wenn sie dafür sorgt das jemand zu Schaden kommt, dann nur um wie gesagt die Sicherheit und den Frieden ihrer Kinder und ihr selbst zu gewährleisten. Daher gibt es auch nur sehr wenige Dinge die Cerestraza zu Rachegelüsten verleiten.
Doch alles im allen ist sie eine starke Persönlichkeit die trotz ihrer harten Vergangenheit immernoch lachen kann und eigentlich nur versucht ihr Leben in Ruhe zu leben. Sie ist nicht an den Problemen anderer intressiert und somit ist sie kaum hilfsbereit, eben nur denjenigen gegenüber die ihr am Herzen liegen was eben meistens nur ihre Familie ist, da es nur sehr wenige Personen der anderen Völker geschafft haben sie von ihrer Freundschaft zu überzeugen.

BESONDERHEITEN:

Cerestraza hat so manch eine Besonderheit an sich. So ist sie die Urmutter des Drachenschwarms welcher eben nach ihr benannt ist, dem Drachenschwarm der Cerestraza. Als eben jene Urmutter ist es auch nicht sehr verwunderlich das Cerestraza ein wahrhaft beeindruckendes Alter hat, auch wenn dieses nicht genau bekannt ist.
Ihr Körper scheint andauernd zu brennen. Nicht zu sehen, doch die Hitze in der Nähe ihrer Drachengestalt ist eindeutig nicht zu leugnen. Früher führten die Menschen es noch auf das strahlende Leuchten ihrerseits zurück, welches sie als eine Art von Heiligkeit hielten, heutzutage ist es jedoch nicht mehr ganz so prachtvoll wie einst. Auch ihre Augen scheinen auf ihre Art und Weise zu lodern. Die Iris steht nicht still wie bei einem normalen Menschen, sondern das "Feuer" dringt von innen nach außen.
Außerdem ist die Drachenlady ist eine Meisterin auf dem Gebiet der Täuschung. Sie verschreibt sich keiner Seite, weder den „Guten“ noch den „Bösen“, dennoch beherrscht sie aber den Umgang mit beiden Fraktionen. Nur wenigen ist bekannt das sich die Drachenmutter unter die sterblichen Völker und Dämonen mischt, denn eigentlich besteht die Vermutung das sie sich in ihrem Hort zurückgezogen hat um sich von den Wunden der Vergangenheit zu erholen. Wo genau ihr Hort liegt weiß keiner genau, denn die welche ihn zufällig einst fanden, hatten nicht mehr die Gelegenheit jemanden davon zu berichten.

FÄHIGKEITEN:

Die wohl interessanteste Fähigkeit von Cerestraza ist die Tatsache das sie in der Lage ist menschliche Gestalt anzunehmen. Sie kann sich in ein vollkommen normal aussehendes, junges Menschenweib verwandeln, in dessen Rolle sie nur sehr schwer als die Urmutter ihres Drachenschwarms zu erkennen ist.
Oftmals verkörpert sie auch verschiedene Rollen in ihrer menschlichen Form, wobei sich jedoch nicht dessen Aussehen ändert. Sie kann nicht verschiedene menschliche Formen annehmen, sondern besitzt nur eine feste. Doch so greift sie trotzdem als Priesterin und Gelehrte in die Politik ein und beeinflusst das denken der menschlichen Adligen, als auch das sie in der Form einer Abenteuerin mit anderen reist um mit diesen zusammen ihre Feinde nieder zu strecken oder sonstigen Nutzen daraus zu ziehen.
Doch ist sie in der Lage wie viele Drachen die Lande mit ihrem feurigen Atem zu verbrennen und alles Leben auszulöschen. Doch genauso feurig wie ihr Odem sein kann, so giftig kann er auch sein. Denn sie kann eben einen Nebel bestehend aus Gift aus ihrem Rachen treten lassen, der jedoch nicht tödlich ist. Jedoch treten beim einatmen dieses Giftes starke Schmerzen im Brustbereich auf und Atemprobleme oder ein Hustenreiz treten ein, während der Hals wie Feuer brennt.
Auch ist ihr die übliche Stärke und diese eigentlich auch noch über das normale Maß hinaus, gegönnt. Felsen bersten unter ihren großen Pranken und ihr steinhartes Schuppenkleid sorgt dafür das sie nicht verletzt wird.
Doch über diese – eher normalen – Eigenschaften eines Drachens hinaus, besitzt sie auch noch das Wissen um die dunkle Magie. Sie mag zwar nicht an die großen Zauberer dieses Gebietes heranreichen aber dennoch versteht sie sich auf diese Gabe. Sehr ungewöhnlich ist es jedoch – sofern man nicht weis was Cerestraza ist- das sie auch in ihrer menschlichen Form zumindest schweben kann. Vorbewegung ist für sie nicht wirklich möglich dabei, also ist es wohl eher dazu gut aus einer Situation zu fliehen oder schlichtweg ihre Feinde vom Himmel aus zu bekämpfen. Schlussendlich ist sie auch geübt im Umgang mit Schwertern und Bogen.

SCHWÄCHEN: Auch die Urmutter der Cerestraza hat ihre Schwächen. Zwar mag ihr Schuppenkleid in ihrer Drachengestalt, von großem Nutzen sein gegen Angriffe, jedoch befinden sich diese nur auf ihrem Rücken. Ihr Bauch ist nahezu fast ungeschützt. Dort befinden sich zwar ebenfalls Schuppen, jedoch sind diese um einiges weicher als die anderen. So könnte ein gut platziertes Schwert hier seine Chance finden. Doch nicht nur diese Schwachstelle ist gravierend. Sondern auch das Element des Wassers ist nicht gerade gern gesehen bei der Drachenlady. Kaltes Wasser senkt die hohe Körpertemperatur Cerestraza’s was sie wesentlich schwächer werden lässt. Es ist mit einem Menschen zu vergleichen der bei kochender Hitze oder eisiger Kälte noch seine schwere Klinge schwingen muss und das in einer vollen Plattenrüstung. Ein quälendes Unterfangen. Doch bisher hatte es das Wasser noch nie geschafft ihr so große Sorge zu bereiten wie ein anderes Element. Licht.
Als Cerestraza einst selbst aus Licht geboren wurde, war es für sie wie eine heilende Quelle, nun ist es für sie schwer dem Licht stand zu halten. Es verbrennt sie nahezu. Es ist nicht wie Feuer, auch verursacht es keine sichtlichen Schäden, doch es scheint sie innerlich zu verbrennen, sowie die Dunkelheit die in ihr Herz Einzug gefunden hat. So ist es für sie auch nahezu unmöglich an jenen vorbei zu kommen die es schaffen das reine Licht aufleben zu lassen und es gegen sie richten. Cerestraza muss zurückweichen und kann nicht vorbeischreiten. Die Gabe über reines Licht zu herrschen ist zwar nicht jedem gegönnt doch ist sie wohl das effektivste was es gegen die Urmutter gibt.
Doch gibt es eine noch leichtere Methode Cerestraza zu schaden. In ihrer Menschenform ist sie nahezu ungeschützt. Hier ist ihr Schutz am geringsten. Zwar nützt einem kaltes Wasser hier rein garnichts mehr, dafür sind Waffen und Zauber um so effektiver. Klar Text: Sie ist in dieser Form eben nur ein Mensch. und so sollte man seine Gelegenheit nutzen, bevor sie diese vielleicht zunichte macht.

FREUNDE: Ein jeder der ihrem Drachenschwarm gegenüber freundlich gesinnt ist und dies auch beweisen konnte.
FEINDE: Jeder der gegen sie und ihre Nachkommen ist.

HERKUNFT: Feuerinsel
VORHABEN: Cerestraza’s einziges Ziel ist ihren Schwarm ein sicheres Leben zu bieten und generell alles was für sie und ihre Kinder nützlich ist zu erreichen.
FAMILIE: Ein jedes ihrer Kinder

GESCHICHTE:

Einst in einer Zeit vor den größten Kriegen welche Fantasia bis heute erlebt hat, begann sich etwas in der Welt zu regen. Hand in Hand wurde durch die Kraft der Mutter Erde und des Herren der Welt aus reinem Licht und Stein eine Kreatur erschaffen, welche in dieser Welt eine würdevolle Aufgabe übernehmen sollte. Schon in ihrer Gestalt in der man sie auch heute kennt, dem weiß leuchtendem Drachen, wurde sie „geboren“. Ihre Bestimmung war es die „sterblichen Völker“ zu beschützen. Über Menschen, Zwerge, Elfen und so manch andere sollte sie wachen und ein behutsames Auge auf sie werfen. Sie sollte sie vor Verderbnis und Schaden bewahren und dies ohne groß in ihr Handeln einzugreifen. Das Dunkel sollte fernab von ihnen gehalten werden und niemals Einzug in die Herzen der sterblichen Völker finden.
So lautete ihre Aufgabe und diese übernahm Cerestraza auch und behielt vor allem die Menschen, das wohl jüngste Volk, in ihren Augen. Aus den Lüften beobachtete sie das Geschehen in der Welt genau. Immer wieder eilte sie zur Hilfe bei Übernahmen und Angriffen der Dunkelheit um diese Seite an Seite mit den Menschen und all den anderen zu bekämpfen. Ein Unterfangen welches nicht immer leicht war. Oft befand sie sich in Situationen aus denen sie nur mit Mühe und Not lebend wieder herausfanden. Vor allem Cerestraza befand sich mit der Zeit gehend immer mehr in sehr kritischen Situationen. Es schien ihr als würde mit der Zeit die Macht des Dunkeln wachsen. Immer öfter wurde sie schwer verletzt, bis sie eines Tages nach einer Schlacht mit solch schweren Wunden in ihr Nest zurückkehrte das sie nur knapp am Tode vorbeischlitterte.
Cerestraza brauchte Hilfe im Kampf und in der Verteidigung der Welt. So begann sie in ihrem Nest Eier zu legen aus denen bald ihre Nachfahren schlüpfen sollten um ihr im ständigen Kampf beizustehen und sie zu unterstützen. Die ersten Fünf direkten Nachkommen von Cerestraza waren drei Jungen und zwei Mädchen.
Fenris die Seelige, Eonis die Reine, Kelrok der Ehrenvolle, Chaos der Mutige und schlussendlich als der jüngste Theras der Sanftmütige.
Mit diesen fünf Kindern hatte sie die Grundlage eines eigenen Drachenschwarmes gebildet. Recht rasch bekamen auch sie ihre Kinder und auch wiederum diese die ihren. Immer größer wurde ihr Schwarm, immer größer die Familie und immer größer die Verteidigung der sterblichen Völker.
Doch vielleicht war es auch genau diese Größe die den Menschen, Elfen und Zwergen langsam Sorge bereitete. Von dem Bild Cerestrazas und ihren Kindern als Beschützer wanden sie sich langsam ab. Sie glaubten nicht das sie einen solchen Schwarm „nur“ zur Verteidigung gegen die Finsternis bräuchte. Und so entstanden die verrücktesten und waghalsigsten Vermutungen und Gerüchte über die Brut von Cerestraza, welche dies alles nicht ernst nahm. Doch sollte es ihr schwere Sorgen bereiten als Gerüchte entstanden die besagten das sie selbst mit ihren Drachen herrschen wollte um die ganze Welt in ihren Würgegriff zu bekommen aus denen sich die Völker wohl nicht mehr würden befreien können.
Sie begannen die Kinder von Cerestraza, welche sie einst fast genau so feierten wie sie selbst, aus ihren Städten zu jagen und sie zu verabscheuen. Hin und wieder gab es sogar solch feindseelige Vorgehensweisen das manche der Kinder verletzt in den Hort ihrer Mutter zurückkehrten. Empört über die Dreistigkeit der Menschen und der anderen Rassen befahl sie ihren Kindern diese zu meiden, in der Hoffnung das mit der Zeit sich alles ein wenig entspannen würde. Doch ganz im Gegenteil sah man es nicht als eine Aktion zum Bewahren des Friedens an sondern eher als ein Aufrüsten der drachischen Armee die in ihren Vorstellungen bald die gesamten Länder verbrennen würden. Doch den Mut Cerestraza und ihre Brut anzugreifen hatte man nicht. So konnten diese zurückgezogen leben und von ihrem Hort aus weiterhin über die Wesen Fantasias wachen. Cerestraza hatte trotz der Wut ihrer Kinder nicht vor die Völker zurecht zu weisen oder gar große Worte an diese zu verlieren. Ihre Aufgabe war es sie zu beschützen und nicht sich von ihnen feiern zu lassen. Solange kein Krieg begann, sei alles noch in Ordnung.
Und tatsächlich kam es auch zu keinem Krieg. Zumindest nicht zwischen den sterblichen Völkern und den Drachen.
Denn in den eigenen Reihen Fantasias bildeten sich Misstrauen, Hass, Eifersucht und Missgunst in den Herzen der Sterblichen. Vorallem die Menschen waren am schlimmsten betroffen, währen die Elfen und andere tief naturverwundenen Wesen wie die Elementargeister nahezu unberührt davon blieben. Und so war es auch kein Wunder das vor allem zwischen den menschlichen Königreichen die blutigsten Kriege der damaligen Zeit entstanden. Mit Entsetzen sahen die Drachen die Entwicklung der Menschen, in die sie nicht eingreifen durften, und mussten mit ansehen wie sie sich gegenseitig umbrachten. Nicht um sich zu schützen, sondern für Wohlstand, Reichtum und Macht.
Doch sollte dies für eine andere Fraktion von Nutzem sein. Denn als die sterblichen Völker sich von alleine innerlich schon zu zerstören begannen, planten die Dämonen ihren Angriff welcher das gesamte Fantasia überrennen sollte. Durch die Schwäche in den Reihen der Völker würden sie leichtes Spiel haben und so begann sich aus dem Heimlichen langsam das Dunkel heranzuschleichen, welches selbst Cerestraza nicht kommen sah.
So erfuhr auch sie erst viel zu spät von der Gefahr die gnadenlos zugeschlagen hatte und schon unzählige von Leben eingefordert hatte, als sie endlich die Elfen dazu durchrangen sie um Hilfe zu bitten. Sofort zog der Schwarm in die Schlacht um erneut für Fantasia zu kämpfen, doch diesmal sollte der Sieg nur unter einem grausamen Preis errungen werden können. Denn obwohl der Verlust der Elfen, Menschen, Zwerge und allen anderen die sich dem Feind entgegenstellten, groß war, war der von Cerestraza noch um vieles größer. Fast ihr gesamter Schwarm war bei dem Unterfangen die Dunkelheit zurück zu drängen gefallen. Nur eine Handvoll ihrer Kinder, darunter zwei ihrer direkten Nachkommen, hatte überlebt. Kelrok der Ehrenvoll und Fenris die Seelige waren es die ihre schwer verletzte Mutter welche unter furchtbaren Depressionen litt, zurück in den Hort brachten und sich dort um sie kümmerten. Die Welt war wieder in Sicherheit doch die gesamte Macht der Cerestraza war gebrochen. Durch den großen Verlust und die Anstrengung der Schlacht war es schon nahezu ein Wunder das sie den Kampf ums Überleben noch bestanden hatte.
Und erneut sollte ihr Undank zuteil werden. Den wie schon sooft zuvor begannen erneut die Menschen gegen die Drachen zu schimpfen und vor allem gegen Cerestraza, welche angeblich aus blanken Trotz erst so spät in den Kampf eingegriffen hatte und nicht weil sie nichts von all dem wusste. Auf sie und ihre Kinder wurde mehr den je geschimpft. Und während ihre Mutter mit dem Tod rang begaben sich Kelrok und Fenris zu den Menschen um sie von ihren falschen Lügen abzubringen. Die Folgen waren drastisch. Die Menschen begannen plötzlich jagt auf die Drachen des Cerestazaschwarms zu machen nun wo er fast komplett ausgelöscht war, hatten sie mal genügend Mut dazu. Denn nach dem Krieg entdeckte man das die Drachen für die sterblichen Völker noch ganz andere Vorteile hatten als nur die Verbündeten im Kampf. Aus den toten Kindern der Cerestraza wurden plötzlich Schätze. Die schuppige Haut der Drachen ergab die besten und stabilsten Rüstungen, aus ihren Knochen konnte man die schärfsten und gefährlichsten Waffen schmieden, ihr Fleisch sättigte rasch und ihr Blut lies Wunden und Krankheiten heilen.

Und als ob dies nicht genug währe, begannen sie bald auch noch nach den letzen Überlebenden der Cerestraza aus diesen Gründen zu trachten. Besonders auf die Urmutter selbst hatte man es abgesehen, denn die Behauptung das ihr Herz Unsterblichkeit bringen würde, machte vor allem unter den Herrschern schnell die Runde. So begannen immer mehr Sterbliche sich auf die Suche nach den Drachen und ihrem Hort zu begeben.
Die Wut der Kinder von Cerestraza wuchs mit den Jahren in denen ihre Mutter sich von ihren Wunden und der Trauer zu erholen versuchte, fast ins Unermäßliche. Einzig und allein der Wille ihrer Mutter war es der sie davon abhielt ihre Treue gegenüber des Friedens zu verlieren und tatsächlich die Befürchtungen der sterblichen Völker zu bestätigen. Doch stattdessen zogen sie sich in ihren Hort zurück und lebten dort Jahrhunderte lang in vollkommener Abgeschiedenheit in denen sie ihren Schwarm erneut aufzubauen begannen und versuchten ihrer Mutter welche Tag ein Tag aus nur noch schlief, wieder Lebenswillen einzuhauchen.
Eine unglaublich lange Zeit verging, in der viele der Rassen lange vergessen hatten das Cerestraza und ihre Kinder einst die Beschützer ihrer waren. Doch die Suche nach diesen „Legenderen Drachen“ hatten viele Abenteurer noch lange nicht aufgegeben. Von Generation zu Generation erzählte man von der Entdeckung die sie an den Drachen gemacht hatten, weshalb immer noch der Wunsch bestand einen dieser Drachen zu erlegen um an die wertvollen Materialien zu kommen die sie brauchten. Ihre Fleisch, ihre Haut, ihre Knochen und ihr Blut. Auch die „Legende“ um das „leuchtende Herz“ welches Unsterblichkeit verleihen soll, hatte in ihrer Wirkung nicht nachgelassen. Mittlerweile träumten nicht nur mehr die Könige davon es zu besitzen, sondern selbst die welche kaum Geld zum leben hatten. Ein jeder wollte es einfach haben. In all den Jahren hatten weiterhin massige Kriege statt gefunden und auch die Dämonen hatten immer wieder ihre Chance ergriffen, wobei sie es nun nur noch mit den normalen Völkern zu tun hatten. Denn Cerestraza hatte ihrer Aufgabe abgeschworen. Das reine Licht aus dem sie gemacht war, wurde von Dunkelheit umringt die das schreckliche Schicksal gebracht hatte. Sie wollte den sterblichen Völkern nicht mehr helfen, doch sie wollte sie auch nicht vernichten, wobei sie dazu wohl kaum noch in der Lage gewesen währe. Sie war mächtig, ja, doch der Großteil ihrer einstigen Macht war versickert.

Erst als nach weitern Jahren es den Völkern Fantasiens gelang den Hort von Cerestraza zu finden und erneut ihre Brut stark zu dezimieren, begann sie an ihrem Vorhaben nicht mehr weiter festzuhalten. Aus Wut verbrannte sie die Mörder ihrer Kinder mit deren Leichen und verließ schließlich mit dem Rest ihres Schwarms ihr Zuhause um ein neues zu finden, in dem sie erneut ihre Ruhe hätten und aus dem aus sie nun endlich beginnen würde ihre Fehler zu korrigieren. Sie würde ihre Kinder beschützen und auch wenn dies bedeutet andere zu töten.

Heutzutage ist Cerestraza mit ihrer Brut im Hintergrund aktiv. Sie ist mittlerweile weit von dem entfernt was sie einmal war, bezüglich ihrer Macht, doch immer noch ist sie in der Lage Schrecken zu verbreiten. In ihrer Menschengestalt versucht sie aus dem Hintergrund die politischen Geschehnisse Fantasias zu lenken. So hetzt sie Parteien gegeneinander auf oder bringt Wogen zur Glättung. Die einstigen Rüstungen und Waffen die aus den Überbleibsel ihrer Brut geschmiedet wurden existieren auch heute noch, weshalb die Legende um sie und ihre Brut immer noch nicht erloschen ist.




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