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NAME: Jaheira O’ Hagan
RASSE: Vampir
ALTER: 50
CHARAKTER: Jaheira ist eine komplizierte Zeitgenossin. Sie ist nicht gerade die freundlichste und umgänglichste Person. Ganz im Gegenteil sie ist zickig, meckert herum und hat eine Art als würde sie jeden anderen von oben herab betrachten. Auf sie trifft die Bezeichnung einer eingebildeten Ziege doch recht gut zu. Es wirkt immer so als würde Jaheira sich über alles andere stellen, ob es die Gesetze, die anderen Menschen oder sonstige Dinge sind es ist klar zu erkennen das Jaheira eine Adlige ist und dies zeigt sie auch in Vollkommenheit. Auch wirkt sie wie eine grausame Tyrannin wenn man sieht wie sie mit ihren Untergeben umspringt. Doch wer sich eine längere Zeit intensiv mit Jaheira beschäftigt merkt das die Lady nur eine harte Schale hat und dabei einen herzensguten, weichen Kern. Doch Jaheira würde niemals ihre gutherzige und sentimentale Seite zeigen. Sie zeigt jedem die kalte Schulter und tritt nur würdevoll auf. Doch es soll schon Leute gegeben haben die sahen wie sie armen Waisenkindern und Bettlern Brot und Wasser gab, ihnen die zerschundenen und dreckigen Leiber wusch und sie in ihrem Bett schlafen lies. Diese Gerüchte tat Jaheira immer als Lügen und absoluten Schwachsinn ab, zeigt sie sich doch in der Öffentlichkeit als kaltherzige, grausame Herrin, welche ihren Weg auf dem Rücken anderer bestreitet. Doch tatsächlich hatten die Beobachter ihrer guten Seite keine Sehstörungen sondern sahen eben die andere Seite der sonst so erbarmungslosen Adligen. Sie versucht ihr wahres Gesicht vor der Welt zu verstecken und dies gelingt ihr ausgezeichnet.
Vertrauen tut Jaheira kaum jemandem. Sie weis das die Welt kalt und grausam ist und erwartet daher erst gar nicht von anderen das sie ihr dies widerlegen.
Oftmals macht Jaheira sich auch einen Spaß daraus andere zu verspotten, besonders auf andere Adlige oder mächtige Personen hat sie es abgesehen und lässt sich dabei von ihrem gegenüber kein bisschen reizen. Sie bewart immer die Ruhe was sie oft als sehr überlegen erscheinen lässt. Ihr Herz kann man den Reichen gegenüber wie einen Stein bezeichnen doch trifft sie auf arme Leute ist es wohl eines der wärmsten und mütterlichsten von Fantasia. So gibt sie sich auch nicht ihrer vampirischen Seite hin wenn es sie nach Blut dürstet. Lieber trinkt sie von zwei verschiedenen Personen als eine sosehr seines Blutes zu erleichtern das sein Leben in Gefahr schwebt.

BESONDERHEITEN: Jaheira O’ Hagan ist eine Adlige. Sie stammt aus einem sehr reichen Familienhaus und so ist es besonders verwunderlich das Jaheira, wenn auch im Geheimen, sich um die armen Menschen dieser Welt kümmert. Denn obgleich das Jaheira schon immer ein Leben in Rum und Glanz führte und man ihr versuchte einzureden das sie mit Bauern und dem „normalen“ Volk nichts zu tun haben soll, hat sie ihre Meinung darüber und geht dieser auch nach.
In der Öffentlichkeit würde sie dies jedoch niemals zugeben oder gar presentieren. Doch verweigert sie keinem Bedürftigen ihre Hilfe.

FÄHIGKEITEN:

Jaheira ist eine geübte Illusionistin. Ungern legt sie selbst Hand an ihre Feinde an und sorgt lieber dafür das sie sich untereinander vernichten oder dem Wahnsinn verfallen. So ist es kein Wunder das Jaheira mit ihren Illusionen wirklich einen jeden Sinn ansprechen kann. Obgleich es das sehen, hören, riechen, schmecken oder auch fühlen ist, Jaheira kann jeden das glauben machen was sie will. So kann sie jemanden dazu bringen sich einzubilden er habe unheimlich starke Schmerzen oder würde von Müdigkeit überrannt werden. Nur jemand mit einem unglaublich starken Willen kann sich gegen diese Fähigkeit wehren und selbst dann ist es ein harter Kampf aus ihren Illusionen herauszubrechen. Doch für diesen Fall ist die Adlige ebenfalls gewappnet. Sie hat sich der Kunst der Nekromantie verschrieben. Der Umgang mit dem Tod, Blut und Flüchen ist ihr also besten vertraut. Auch ein wenig Weißmagie beherrscht sie. Zudem ist Jaheira unheimlich schnell und sportlich was durch ihr Dasein als Vampir kommt.
Was jedoch wirklich erstaunlich an Jaheira ist und bisher ihr auch sehr gedient hat ist das sie trotz ihrem vampirischen Daseins nicht gegen das Sonnenlicht anfällig ist. So kann sie auch des Tags unter den Sterblichen wandeln und so würden diese niemals auf die Idee kommen es mit einer Vampirin zu tun zu haben. Legentlich ihr kalter Körper lässt vermuten das mit dieser Person etwas nicht stimmt.
SCHWÄCHEN:
Jaheira mag zwar interessante Vorteile haben doch auch ihre Schwächen sind nicht ohne. Denn obgleich das sie dem vampirischen Volk angehört, verfügt sie nicht über die eigentlich übliche Stärke welche solch einen eigentlich übergeben wird. Tatsächlich ist sie also von ihrer Körperkraft her schwächer als ein normaler Vampir, jedoch weiterhin viel stärker als ein normaler Mensch. Ihre Wiederstandskraft ist auch nicht die tollste. Schnell zieht Jaheira Verletzungen zu wobei wir auch schon wieder zum nächsten negativen Punkt kommen. Jaheiras Körper ist nicht in der Lage seine Wunden und Verletzungen zu regenerieren, nein sie benötigt Blut dazu. So kann sie ihre Wunden nur heilen wenn sie genügend Blut dazu hat und benötigt je nach der Größe der Verletzung neues.
Schließlich ist sie stark anfällig für die Lichtmagie, weshalb auch keine Heilzauber bei ihr wirken und auch Weihwasser verursacht bei ihr unangenehme Schmerzen und Verletzungen.

FREUNDE: -
FEINDE: -

HERKUNFT: Karaka
VORHABEN: Jaheiras Ziel ist es den armen Menschen zu helfen und sie zu beschützen. Nebenbei versucht sie es dem Bösen so schwer wie möglich zu machen. Es stört sie zwar nicht wenn dieses die Adligen Fantasias bedrohen oder ermorden, doch hört ihre Toleranz bei den Unschuldigen auf. Generell ist sie dafür das nichts und niemand in der Welt zuviel Macht besitzen sollte.
FAMILIE:
Seres O’ Hagan
Theodor O’ Hagan
GESCHICHTE:

Jaheira O’ Hagan erblickte in Karaka auf dem riesigen Anwesen ihrer Familie das Licht der Welt und wurde in eine Adelsfamilie hineingeboren. Sie war der absolute Stolz ihrer Eltern, welche überglücklich waren eine Erbin zu haben welche das kostbare Blut ihrer Familie würde weiterführen. Sie war die einzige Erbin der Blutes der O’ Hagan. So ist es kein Wunder das ihre Eltern sie von Kindesbeinen an auf die Etikette und Benehmen der „höheren Kreise“ trimmten.
Eigentlich führte Jaheira ein Leben wie eine kleine Prinzessin, etwas was sich nahezu jedes Kind wünschte. Sie war in die feinsten und teuersten Stoffe gekleidet, konnte alles besitzen was sie nur wollte und alles in ihrem Leben hatte sich immer nur um sie gedreht. Denn ihre Eltern, welche sich kaum um ihre Tochter kümmerten, benutzten sie oft auf Feiern als ein Schauobjekt um durch ihre Schönheit die Blicke auf sich zu ziehen und viele der Anwesenden in Neid oder gar Scharm bezüglich ihrer eigenen Kinder geraten zu lassen.
Kein Wunder das Jaheira also heutzutage eine eher eingebildete und hochgetrabte Person ist, immerhin wurde ihr dies ihr gesamtes Leben lang eingetrichtert. Doch seltsamer Weise hatte ihr Leben sie nie dazu gebracht tief in ihrem Herzen so auf die anderen Menschen hinabzublicken wie ihre Augen es taten und ihre Eltern von ihr erwarteten.
Jaheira hatte in ihrer Kindheit nie das Verlangen danach gespürt mit anderen Kindern zu spielen oder viel mit anderen Menschen zu tun zu haben. Sie saß lieber alleine in ihrem Zimmer und lies sich neue und schöne Kleider anfertigen. Vielleicht lag es daran das sie genau wusste das ihre Eltern ihr den Umgang mit anderen Leuten verbieten würden, und vermutlich daher hatte sie erst gar nicht das Interesse danach gewonnen auch wenn sie immer jene beneidete welche draußen ungestört ihren Spaß haben konnten, während sie Zuhause gefangen war und lernen musste. Jedoch fand Jaheira schon bald ihren Trost in der Magie.
Sie brachte sich heimlich bei wie man Illusionen erzeugte und verfeinerte ihr Können über all die Jahre. Vor ihren Eltern jedoch musste sie ihr Studium verheimlichen, würden diese sie doch hart bestrafen wen sie herausgefunden hätten das ihre Tochter Magie praktizierte.

So wuchs schließlich das kleine, einsame Mädchen zu einer jungen und überaus hübschen Frau heran, um die sich die Söhne anderer Adelsgeschlechter stritten.
Ob es tatsächlich an Jaheira selbst lag oder es nur wegen dem Geldes war das sich hinter dem Namen O’ Hagan verbarg, wusste sie nicht. Ihren Eltern war es genauso egal. Sie hatten ihre eigenen Vorstellungen und Pläne des perfekten Gemahls für ihre Tochter und sahen sich daher alleine die Anwerber an ohne ihre Tochter davon in Kenntnis zu setzen.
Schließlich fanden Ceres und Theodor O’ Hagan einen Gatten für ihre Tochter. Redcliff Vales sollte der Mann sein welcher sie zur Frau nehmen würde. Weiterhin hinter Jaheiras Rücken arrangierten ihre Eltern die Hochzeit mit Redcliff. Dies störte Jaheira aber nicht sonderlich, obwohl sie genau davon wusste. Denn anders als ihre Eltern dachten, kannte Jaheira Redcliff schon lange. Früher als sie noch klein war, begegnete er ihr oft im Garten ihres Anwesens. Viel Zeit hatte er damals mit ihr verbracht und wahrscheinlich war dies ein weiterer Grund weshalb Jaheira die Jahre der Einsamkeit gut überstanden hatte. Denn immerhin Redcliff war für sie da und hat sich rührend um sie gekümmert. Doch ein wenig seltsam war die Tatsache das Redcliff zu dem Tage ihrer Hochzeit noch immer Haargenau so aussah wie damals als sie gerade einmal sechs Jahre alt war. Für Jaheira nicht wirklich überraschend, denn anders als alle anderen wusste sie von Redcliffs Geheimnis das wohl einen jeden anderen erschrocken hätte, doch für Jaheira nichts sonderlich schlimmes war. Geradezu unbewusst erfüllten ihre Eltern ihr ihren sehnlichsten Wunsch als sie ihr verkündeten das sie mit Redcliff heiraten würde. So kam es wie es kommen musste. Das Biest hatte die Schöne bekommen und heiratete sie. Zum ersten mal in Jaheiras Leben konnte sie dieses selbst in die Hand nehmen und war aus der Tyrannei ihrer Eltern entlassen worden. Redcliff respektierte sie für ihr gutes Herz, wahrscheinlich war es der Grund weshalb der Vampir sich damals in Jaheira verliebt hatte, denn häufig war so etwas auf dieser Welt nicht mehr.
Erschreckend war es jedoch für ihn als Jaheira in eines Tages bat sie doch zu dem selben zu machen wie auch er es sei, ein Wesen der Dunkelheit. Erst widersetzte sich Redcliff der Bitte seiner Frau, doch diese harrte solange aus bis er nichtmehr widerstehen konnte und ihr das Leben als Untote schenkte.





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