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NAME: Atinuviel Ilavé Sinata Entirifea
RASSE: Hochelfe
ALTER: 165
CHARAKTER: Atinuviel ist eine ruhige, besonnene und gelassene Persönlichkeit, welche ein großes Maß an Geduld besitzt. Fast Nichts könnte sie aus der Ruhe und ihrem inneren Gleichgewicht bringen. Doch selbst wenn dies geschehen sollte bewahrt die Elfe meistens einen kühlen Kopf.. Sie ist freundlich und höfflich, weiss sich zu benehmen und beherrscht die Ettikete perfekt. Sie geht offen auf die Leute zu und versucht sich von einer guten Seite zu representieren, auch wenn dies Aufgrund ihrer Launen manchmal ein wenig fehlschlägt. Mut, Tatkraft, Willenskraft und Entschlossenheit sind große Charakterstärken von ihr. Sie ist strategisch und klug, vielleicht sogar ein wenig weise. Um anderen zu helfen der ihre Hilfe verdient oder ihre Ziele zu erreichen, würde sie sich selbst blindlinks in Lebensgefahr begeben. Atinuviel ist durchaus auch in der Lage mal zu lachen und albern zu sein, auch wenn das oft strenge, kalte und ernste Auftretten der Elfe dies nicht vermuhten lässt. Doch im Kampf wandelt sich das Gemüht Atinuviels vollkommen zum ernsten und sie wird eine konzentrierte und durchaus gefährliche Gegnerin.
Lügen kommt für Atinuviel niemals in Frage, doch vertritt sie häufig das Motte "Alles was wir sagen muss wahr sein, aber nicht alles was wahr ist müssen wir sagen.". Doch kann sie durchaus ihre Meinung, egal wie verletzend sie sein mag, auch kund tuhen.
Eine ihrer wohl negativsten Charaktereigenschaften ist die, das sie sehr überheblich und arrogant werden kann und zuviel Wert auf übermässigen Stolz legt. Doch wirklich entsetzlich ist die Tatsache das die Elfe dem Irrsinn verfallen ist. Sie glaubt im Namen des Guten zu handeln und übersieht dabei oft die Schwelle des schmalen Grades zwischen dem was sie sein will und dem was sie hasst, also zwischen Gut und Böse. Regel sind nicht unbedingt so wichtig für sie, besitzt sie doch ihre eigenen, und hat daher weniger ein Problem damit diese zu brechen wenn es für ihre Ziele dient.


BESONDERHEITEN: Atinuviel ist eine Drachenreiterin, ehemalige Generälin der elfischen Armee und stammt aus einer bekannten, adligen Familie. Sie verschrieb sich der Jagt nach dunklen Engeln und Dunkelwesen. Ihre Besonderheit liegen in ihrer überaus großen Führungsqualität, hellen, wunderschönen Stimme und der Gabe ihren eigenen Körper und den anderer für eine gewisse Zeit auf brutale und grausame Art und Weise zu verändern, ohne das ihr Gegenüber dies verhindern kann, wobei dazu Körperkontak erforderlich ist. Ihre Anschauung von Gut und Böse, genauso wie die der Regeln dieser Welt, sind für Atinuviel verzerrt. Für sie existiert in beiden ein anderes denken.

Schliesslich sind ihre beiden Einhandschwerter wohl ebenfalls Besonderheiten.

Ihre beiden Schwerter, welche vom Aussehen her sich vollkommen gleichen und von einem Zwergen, welcher ein wahrer Meister der Schmiedekunst war, und drei sehr mächtigen Priestern erschaffen wurden, existieren nur zu einem Zweck. Um im Kampf gegen die Dunkelheit geführt zu werden und das Licht zu bringen. Die Klingen, welche mit schönen Runen verziert, lang und schmal sind, leuchten in einem grellen Licht, welches die Heiligkeit dieser Waffen vermuhten lässt. Keine anderen Waffen währen geeigneter um die Dunkelwesen zu jagen und zur strecke zu bringen.

Ihr erstes Schwert, das Keshenberk wurde genau wie ihr zweites Schwer Sylth aus einem seltenen und unsagbar Wertvollem Metall geschmiedet. Die Magie die in beiden innewohnt liess die Schwerter unzerbrechlich werden. Keshenberks Besonderheit jedoch liegt darin, Dunkelwesen erhebliche Wunden zuzufügen welche nur mit großen Aufwand durch Zauber zu heilen sind und auf natürliche Art fast garnicht verheilen. Es sind für die dunklen Engel und Dämonen äuserst schwere und sogar tödliche Wunden die diese Klinge reissen kann. Sie ist viel effizenter als FAST jede andere Waffe.

Ihr zweites Schwert, das Sylth, fügt Dunkelwesen zwar nicht gar so schwer heilbare Wunde zu, doch ist ein Treffer mit diesem unsagbar schmerzvoll. Das heilige Licht das in dieser Klinge innewohnt lässt den gesamten Körper seines Opfers verkrampfen und lähmt teilweise die Muskulatur. Auch dieser Effekt ist durch die Magie nur sehr schwer aufzuheben und verliert sich auf natürliche Art nur sehr langsam. Die Schmerzen überrennen einen scheinbar mühelos und auch der mächtigste Schwarzmagier wird in diesen Waffen einen bitteren Feind sehen.

FÄHIGKEITEN: Atinuviel ist eine Art "Allround" Talent. Sie ist wohl eine der stärksten Personen die über das Element "Erde" befehlen. Doch ist sie auch mit dem Element der Luft sehr gut vertraut, jedoch sind ihre Fähigkeiten hier schonwieder mehr eingeschränkt. Ihre wahre Kraft jedoch liegt im Nahkampf mit zwei Waffen, auch wenn sie den Fernkampf mit Pfeil und Bogen erlernt hat, so bleiben ihre beiden Schwerter doch stets ihre besten Freunde.
Der Körper der Elfe ist zwar zierlich und schmächtig doch ist sie für eine ihrer Rasse relativ resistent gegen körperlichen Schaden. Wobei ein guter Hieb trotz allem ausreicht um sie in das Land der Träume zu befördern. Große Ausdauer, Geschick, Schnelligkeit, gute Reflexe und Sportlichkeit zeichnen ihren Körper zusätzlich noch aus. Für eine Elfe besitzt Atinuviel auserdem beträchtliche Körperkraft, aber wie gesagt nur für eine Elfe...

Schliesslich besitzt sie noch eine Gabe, welche eher eine Krankheit ist. Sie trägt den Namen "Fleischformen" eine Fähigkeit welche eher entsetzen als bewunderung hervorruft. Sie erlaubt Atinuviel ihren eigenen Körper oder gar den anderer zu verändern, wobei dies für andere nur für einen gewissen Zeitraum gilt. Wie der Name schon erahnen lässt kann die Elfe somit wirklich Fleisch formen wie sie will. Ein sehr wiederwertiger Anblick wenn man der Prozedur beiwohnen sollte. Fast nahezu jede Option ist Atinuviel somit ermöglicht. Ob sie ihr eigenes Erscheinungsbild zu einer wundervollen Schönheit oder einem Monstrum formt, sich Knochen aus dem Körper ragen lässt, zusätzliche Gliedmassen spriessen oder ein Arm einfach mal zu einem Schwert umfunktioniert wird, oder das der anderen, liegt hierbei ganz in ihrer Hand.

SCHWÄCHEN: Zuersteinmal ist ihre Fähigkeit "Fleischformen" wie erwähnt eine Krankheit und so breitet sich diese immer mehr im Körper der eigendlich noch recht jungen Elfe aus. Stück für Stück übernimmt sie ihn und bricht mit der vorrübergehenden Zeit immer öfter und verherrender aus. Ihr Körper verändert sich hierbei ohne ihren Willen und da die Fähigkeit selbst wenn sie mit Atinuviels Willen genutzt wird, unsägliche Schmerzen bei demjenigen auf den sie angewendet wird, hervorbringt, ist dies natürlich ein eher negativer Aspekt dieser Krankheit, da sie auch oft Wunden hinterlässt die nur sehr langsam verheilen. Die freiwillige, also beabsichtigte benutzung von "Fleischformen" beschleunigt seine Ausbreitung nur nochmehr, weshalb man mit der Krankheit vorsichtig umzugehen hat.
Es ist wohl nurnoch eine Frage der Zeit bis die Krankheit ihren Körper vollkommen übernommen hat und sie damit töten wird. Vermutlich wird dies nichtmehr allzufern sein.

Auf dem linken Auge hat Atinuviel eine leichte Sehstörung, was den Ausfall von Teilen des Gesichtsfeldes, durch ein Doppeltsehen (sowohl nebeneinander als auch übereinander), Flimmerlinien oder flimmernde Bereiche, Blitze, helle Punkte, Verzerrungen oder auch verschleiertes und verschwommenes, zu Folge hat. Bei einem Kampf ist dies äuserst vom Nachteil, ist es doch wichtig hier problemlos sehen zu können.
Desöffteren leidet die Elfe auch unter dem krankhaften Zwang sich selbst Wunden zuzufügen.

Aufgrund der Tatsache das sich nicht gerade unbekannt ist, genauso wenig die Tatsache das sie von einer monströsen Krankheit heimgesucht wird, ist Atinuviel in ganz Fantasia nicht gerade gern gesehen. Sie ist eine Verstossene und das nichtnur vom elfischen Volk. Man hält Atinuviel für eine gefallenen Heldin, welche dem absoluten Wahnsinn und Chaos verfallen ist.


FREUNDE: Ihr Drache Kelrok http://people.freenet.de/buuuuh/Kelrok.jpg
FEINDE: Ein jedes Wesen der Finsternis und dienjenigen die ihrer Meinung nach nicht besser sind als solche.

HERKUNFT: Atinuviel stammt aus dem Schwarzen Wald im Westen.
VORHABEN: Mit dem letzten Rest Lebenszeit die der Elfe noch verbleibt bis sie durch ihre Krankheit den Tod finden wird, versucht sie soviele Wesen der Dunkelheit wie sie nur kann, bis zu je diesem Ableben zu vernichten.
FAMILIE: Vater: Elon Entirifea
Mutter: Anariel Entirifea

GESCHICHTE:

Atinuviel Ilavé Sinata Entirifea, benannt nach zwei der größten Priesterinen der Familie Entirifea, wurde im ersten Monat am siebten Tage der zweiten Woche gebohren. Die ersten Jahre ihres Lebens lebte sie wohlbehütet und glücklich in ihrer Familie. Man lehrte sie von kleinauf den Umgang mit den Elementen Erde und Luft, beherrschten doch sogut wie alle in ihrer Familie diese hervorragend. Auch wurde sie früh in der Waffenkunst, im Umgang mit Pfeil und Bogen ausgebildet. So entstanden die perfekten Vorraussetzungen für den Verlauf ihres weiteren Lebens. Die Familie Entirifea war eine stolze Adelsfamilie, deren männlichen Mitglieder - fast schon traditionell - der elfischen Armee dienten. Auch war es nicht selten das diese es zum Rang des Generals schafften. Die weiblichen Familienmitglieder dagegen, wurden meistens zu großen Priesterinen erkohren. Doch sollte Atinuviel die erste sein, die aus dieser "Tradition" ausbracht. Sie lernte nicht die Gabe zu heilen und zu bewahren, sondern sie verfeinerte immer mehr ihre Techniken in den schon oben genannten Fertigkeiten. Ihr Vater, ebenfalls einer dieser ihrer Familie welcher es zum General geschafft hatte, war Atinuviels größtes Vorbild. Als er im Kampf gegen die dämonischen Herrscharen fiehl, flammte in Atinuviel das streben auf, den Platz ihres verstorbenen Vaters einzunehmen, das elfische Volk zu beschützen und das Böse in dieser Welt zu vernichten. Ein Ziel, welchem sie schon immer nachhing, sähten ihre Eltern in der jungen Elfen schon von Anbeginn ihres Lebens, den Hass auf Dunkelwesen. Nach dem Tod ihres Vaters blieb Atinuviel noch einige Jahre bei ihrer Mutter, welche durch den Verlust ihres geliebten Ehemannes in tiefe Depressionen verfiehl und krank wurde. Es war nicht zu vermeiden, das auch Anariel schliesslich den Tod fand, doch immerhin nicht so einsam wie ihr Mann auf dem Schlachtfeld, sondern mit Atinuviel, an ihrer Seite. Vollkommen von ihrem Hass geblendet redete sich Atinuviel ein das der Tod ihrer Mutter nichts mit der Trauer zu tuhen hatte, sondern das die Dunkelwesen wohl einen Weg gefunden haben mussten sie mit einen Fluch leiden zu lassen bis sie schliesslich, dahingerafft Erlösung im Tode fand.

Und hier begann schliesslich der eigendlich Weg der Elfe.

Atinuviel tratt der elfischen Armee bei und wurde schon bald als ein wertvolles Mitglied anerkannt. Man schöpfte ihr ganzes Potenzial, brachte ihr den Schwertkampf bei und förderte ihre Talente. Es dauerte nicht lange da hatte sie sich von einer gewöhnlichen Soldatin bis hinauf zu ihrem Ziel gearbeitet. Sie wurde Generälin und das als jüngste und erste weibliche Vertretterin ihrer Familie. Ein Anblick auf den ihr Vater sicherlich stolz gewesen währe. Viele Jahre vergingen in dem Atinuviel Dienste im Namen des elfischen Volkes leistete. Jahre in denen sie auch zum ersten mal die Liebe fand. Ein junger Menschenknabe, erst kürzlich zum Ritter geschlagen, hatte das Herz der Elfe für sich gewonnen. Asad Zoren, so lautete der Name des jungen Ritters, war für die Elfe das wohl wichtigste auf dieser Welt und es schien das nichts die junge Liebe zwischen den Beiden jemals zerreisen könne. Doch sollten sie feststellen das genau dies bald geschehen würde.

In einem Krieg gegen die Dunkelwesen, in dem die Elfen die Menschen um Unterstützung bahten, ritten und kämpften Atinuviel und Asad Seite an Seite. Um so schlimmer war der Anblick für die Elfe als sie sich umdrehte und nurnoch sah wie ein Dämon Asad, welcher entwaffnet war, an der Kehle gepackt in die Luft emporhob und mit gewaltiger Kraft zu Boden schleuderte um schliesslich mit seiner Axt auszuholen und dem Leben der Ritters ein Ende zu bereiten. Die Rüstung Asads berstete... und noch bevor Atinuviel, welche losgerannt war um ihn zu retten, ihn erreichen konnte, war er tot.

Die Elfen gewannen mit der Hilfe der Menschen die Schlacht.. doch hatte Atinuviel alles verloren. Denn als sie sich auf den Dämonen, welcher sie der Liebe beraubt hatte, stürzte, spürrte sie nurnoch wie sie etwas in ihre Seite bohrte. Der wertlose Vampirabschaum hatte schnell seinen Kopf dafür verloren, doch hatte er ohne das es die Elfe gemerkt hatte, sie mit einer unheilbaren Krankheit infiziert. Von diesem Moment an, war Atinuviel gezwungen ihr bisheriges Leben wie sie es kannte aufzugeben. Denn bald schon wurde die Wirkung dieser Krankheit erkannt und man fürchtete sich vor ihr, sowie vor seiner Trägerin, welche entsetzlich entstellt im Krankenbett lag. Atinuviel war aus der Armee ausgetretten, sah sie keinen Sinn mehr für irgendetwas zu kämpfen, nichtmal für den Hass der in ihr nurnoch um das doppelte anschwoll da es immerhin Dunkelwesen waren welche ihr das angetahen hatten. Doch sollte sie nochnichtmal mehr die Gunst in den Armen ihres eigenen Volkes aufgenommen und getröstet zu werden, erfahren. Stattdessen verstiess man Atinuviel aus ihrer Heimat, wie gesagt aus Angst vor ihr und ihrer Krankheit. Töten hatte man sie nicht wollen, hatte man doch ihre Dienste die sie im Namen der Elfen erwiess berücksichtigt. Doch würde sie wohl in keinem elfischem Haus mehr willkommen sein.

Verstossen in vollkommene Einsamkeit, blühten in diesen Stunden die nicht noch dunkler hätten sein können, neue Kräfte in der Elfe auf. Kräfte die sie dazu nutzte ihren eisernen Willen um ihr Ziel die Dunkelwesen zu vernichten, wiederherzustellen.

Doch behielt das Schicksal schon neue Überraschungen für die Elfe bereit. Auf ihrer Reise sollte sie schon bald auf eine Person treffen die erneut ihr Leben umstülpen würde. Yusha.. Ein junger Kalesh, welcher bei der Begegnung ihrer, der nackten Atinuviel geradezu schon vor die Nase fiel, als er in einem Kampf verwickelt seinen Feind davon abhielt die Elfe zu attackieren, welche in diesem Moment an einem See gebadet hatte. Erst hatte die Elfe, unbekleidet wie sie war, ihr eigenes Schwert gezogen und dem jungen Mann entgegen gestreckt um ihn über seine eigene Person zu befragen, ehe sie sich mit ihm zusammen setzte und wohl seit langer Zeit mal wieder mit jemand anderen als mit Kelrok sprach. Doch wie kam es dazu das Atinuviel Yusha begleitete? Nunja.. Im Prinzip war es so das Yusha der erste war der Atinuviel... mitsamt ihrer Krankheit akzeptieren konnte. Er hatte einen ihrer Anfälle miterlebt und ihr gegen ihren eigenen Willen ein Mittel verabreicht, welches als einziges anschlägt. Somit schloss sich die Elfe am Anfang aus dem Grund an, mit dieser Medizin ihr Leben wenigstens ein wenig länger fristen zu können, ehe sie sich in den jungen Kalesh verliebte. Im Aeros Tempel, traf schließlich die kleine Gruppe auf Nightmare, welche dort einen Splitter seines Schwertes Soul Edge suchte. Zwar kämpfen Atinuviel, Yusha und einige weitere Anwesenden bitterlich, doch reichte es am Ende nicht um Nightmare aufzuhalten. Besonders Yusha wurde neben dem Monstrum schwer mitgenommen und verbrachte schließlich einige Zeit zusammen mit Atinuviel in einem Gästezimmer des Tempels um dort von den Priestern und Kelrok wieder aufgepäppelt zu werden. Doch ohne jede Vorwarnung, verschwand Yusha eines Tages über Nacht und lies Atinuviel allein zurück. Etwas was die Elfe nicht einfach auf sich sitzen lassen konnte. Somit zog diese schon am nächsten Morgen nach der für sie schrecklichen Entdeckung, ebenfalls los, um Nightmare, von dem sie glaubt das es ihre Schuld sei das er den Splitter im Aeros Tempel erhielt, und Yusha, die einzige Person welche wohl Atinuviel so akzeptiert wie sie ist, zu finden.




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