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NAME: Aeris Gainsborough
RASSE: Aeris gehört einer Rasse an welche seit Jahrhunderten schon ausgestorben ist. Cetra nannte sich dieses Volk, über das genauer keine Informationen besteht und eigentlich heutzutage mehr als Legende gehandhabt wird, doch geht sie eigentlich auch als ganz normaler Mensch durch.
ALTER: 22
CHARAKTER: Aeris ist eine sehr freundliche, hilfsbereite und wohl auch optimistische Person. Sie ist voller Güte und könnte von ihrem Charakter her einem jeden Engel gute Konkurrenz machen. Selbst zu Fremden ist sie stets offen und freundlich. Doch bringen ihre positiven Seiten auch die negativen mit sich. Denn durch ihre Freundlichkeit und ihren Optimismus ist Aeris auch eine sehr naive Person. Sie glaubt jedem und versucht immer nur das Gute und die Wahrheit in jedem zu sehen. Dies bringt sie oftmals in schwere Lagen, jedoch scheint sie nicht daraus zu lernen. Sie weis zwar wenn jemand ihr etwas böses will aber es ist nicht schwer sie hinter das Licht zuführen und seinen Charakter vor ihr zu verstecken.
Dennoch ist Aeris wohl eine von diesen Personen mit denen man am liebsten befreundet ist. Sie ist selbstlos und einfach nur herzensgut und auf ihre Art und Weise unheimlich stark. Wenn jemand niedergeschlagen oder deprimiert ist versucht sie immer dieser Person ein Lächeln zurück zu geben. Sie kümmert sich einfach rührend um andere und vergisst sich selbst dabei auch gerne einmal, denn geradezu von ihrer Bestimmung her ist sie eine Beschützerin und dies in jeder Form die man damit verbinden kann. Egal ob es um sie oder andere geht sie beschützt und bewahrt und versucht nicht jemanden zu schaden. Somit verwendet Aeris ihre Magie auch kaum als offensive sondern meistens als devenssive.

BESONDERHEITEN: An Aeris ist so einiges Besonders. Erstmal ist sie die letzte der Cetra, eines ausgestorbenen Volkes, welches mit dem Planeten sprechen konnte und diesen intensiv beschützte. Zumal ist sie durch ihre doch recht einfachen Verhältnisse auch sehr begabt in der Magie und hat sonst noch recht merkwürdige Eigenschaften, von denen keiner weis wo sie herkommen. Insgesamt ist auch ihr Charakter etwas sehr Besonderes. Kaum trifft man auf solch selbstlose Personen wie Aeris eine ist. Auch macht ihre Rolle als Beschützerin sie sehr besonders. Denn wie gesagt waren die Cetra die Beschützer des Planeten und so ist es fast vorbestimmt das sie eine Beschützerin ist, egal ob die des Planeten, ihre eigene oder die von anderen. Denn wie oft trifft man schon eine Person welche nicht angreift sondern nur verteidigt und das andauernd?

FÄHIGKEITEN:

Aeris Fähigkeiten liegen vor allem in der Magie, welche sie doch aber eigentlich nie erlernt hatte.
Die Magie schien ihr einfach so in die Wiege gelegt worden zu sein. So ist sie mit der Weißmagie sehr gut vertraut. Vor allem die Heilungs- und Schutzzauber beherrscht sie wie eine eins. In eben jener Disziplin kann ihr kaum einer das Wasser reichen. Und da wir nun auch schon beim Thema Wasser sind, kommen wir auch gleich zu ihrem zweiten Magiezweig. Denn Aeris beherrscht auch das Wasser unheimlich gut. Als eine von wenigen ist es ihr schon gelungen diese zwei Formen von Magie, also Weiß und Wasser, zu verbinden und unter anderem auch schon heiligen, heilenden Regen zu beschwören. Doch auch die Erdmagie beherrscht sie, jedoch noch lange nicht perfekt.

Zudem kommen noch ihre besonders außergewöhnlichen Fähigkeiten. Sie kann sich die Lebenskraft aus der ein jedem Lebewesen gemacht ist, nutzen, also auch die des Planeten, und mit eben jener zum Beispiel sich und andere Schützen oder stärken. Dies scheint noch mal einen stärkeren Effekt als die Weißmagie zu haben. Auch kann Aeris mit dem Planeten „sprechen“ also kommunizieren, wobei sie dies nur auf einer sehr seltsamen Ebene kann. Eben nicht so als würde sie mit einem Menschen oder einem Tier sprechen... es ist eine ... individuelle Art welche wohl kaum einer versteht. So hört Aeris zum Beispiel die Schreie des Planeten wenn er leidet.


SCHWÄCHEN:
Aeris ist nicht im geringsten für den Kampf geeignet. Sie ist weder sehr stark noch hat sie eine gute Sportlichkeit und auch ihre Verteidigung ist eher miserabel. Dafür ist sie gegen Magie kaum anfällig und kann sich mit ihrer Magie wenigstens gut verteidigen aber jemanden zu töten wird für sie eben ein wenig schwierig. Nur mit ihrem Eisenstab bewaffnet stellt sich also diese Sache als ziemlich schwierig dar, aber da es eigentlich auch gar nicht Aeris Ziel ist jemanden zu töten, stört sie diese Tatsache auch nicht allzu sehr. Dafür ist sie aber jemand der sehr schnell seelisch verletzt sein kann. Sie ist hart zu sich selbst und weiß manchmal nicht wie sie mit sich umgehen soll.

FREUNDE:
FEINDE:

HERKUNFT: Unbekannt
VORHABEN: Aeris möchte mehr über ihre Vergangenheit in Erfahrung bringen. Sie weißt nicht genau wer sie selbst ist und was mit den Cetra passiert ist, welche irgendwas mit ihr zu tun haben sollen. Sie möchte dem Planeten zu dienste stehen und diesem helfen sowie seinen Bewohnern.
FAMILIE:
Mutter: Inferna
Vater: Unbekannt
Ziehmutter: Elmyra Gainsborough

GESCHICHTE: Aeris weis nicht wirklich viel über sich. Zwar leidet die junge Cetra nicht unter Amnesie doch ist ihre Vergangenheit und vor allem ihre Abstammung so rätsel- und schleierhaft, wie auch ihre nie angelernten Fähigkeiten. Das letzte an das sie sich erinnern kann ist das sie von ihrer Mutter nach der Flucht aus den Klauen eines verrückten Magiers, von dieser an eine Frau gegeben wurde, welche sie zufällig trafen. Ihre Mutter übergab Aeris an die Fremde denn sie war bei der Flucht schwer verletzt worden und wusste darum bescheid das der Planet die rief und sie zu ihm zurück kehren würde, also starb. Als sie der freundlichen Frau, welche erst beiden helfen wollte, also Mutter und Kind, das Mädchen in die Arme drückte, sagte sie ihr noch sie solle gut acht auf Aeris geben, sie sei etwas Besonders. So starb Inferna vor Aeris Augen, bevor irgendjemand etwas tun konnte und wurde so von ihrer „neuen Mutter“ in Sicherheit gebracht. Denn Inferna war sich sicher und wusste darum das Aeris hier bei dieser Frau sicher war vor all jenen Leuten welche sie in die Finger bekommen wollten. Das ihre Mutter mit ihren letzten Worten jedoch meinte das Aeris eine Cetra ist, weis das junge Mädchen auch bis heute noch nicht. Sie weis zwar das eben jene etwas mit ihr zu tun haben und auch mit ihrer Mutter aber das sie selbst eine ist, kommt Aeris dabei nicht in den Sinn. Sie hat keine Ahnung eben jenem alten Volk anzugehören und glaubt auch heute noch ein Mensch zu sein, wenn auch nicht so normal wie die anderen. So brachte Elmyra Grainsborough deren Mann sich im Krieg befand und kinderlos war, Aeris zu sich nachhause um ihre Einsamkeit und die leere in ihrem Leben zu bekämpfen. Sie liebte Aeris wie ihr eigenes Kind, beschützte sie und kümmerte sich rührend um eben jene. Recht bald merkte sie das Aeris tatsächlich anders war. Sie war zwar ein fröhliches, aufgewecktes Mädchen voller Neugierde und Interesse und dennoch gab es Momente welche ihr ein wenig Angst bereiteten. Zum Beispiel wenn Aeris wieder einmal mit dem Planeten zu „sprechen“ schien, oder seltsame Stimmen vernahm. Zwar versuchte das Mädchen immer ihre Gaben vor Elmyra zu verstecken aber dennoch erwischte diese sie immer wieder. Als jedoch Aeris eines Tages zu ihr kam und sagte sie solle nicht traurig sein weil jemand den sie sehr lieb gehabt habe zum Planeten zurück gekehrt sei und einige Tage später tatsächlich einen Brief erhielt der besagte das ihr Mann im Krieg gefallen sei, erkannte sie das ganze Ausmaß von Aeris Kräften und musste endlich sich gestehen das ihre Ziehtochter eine der Cetra war. Ihr dies jedoch genau so wiederzugeben traute sich Elmyra nicht.
Der weitere Verlauf von Aeris Leben ist kaum nennenswert. Sie lebte ein Leben wie jedes andere junge Mädchen auch, oder zumindest so ähnlich, in zwar etwas ärmlicheren Verhältnissen aber dennoch akzeptabel. Sie halft ihrer „Mutter“ indem sie auf dem Marktplatz Blumen verkaufte und sich im Haushalt arrangierte und sonst eben solche Dinge tat. Doch wurde Elmyra des öfteren von seltsamen Personen besucht, welche scheinbar ein großes Interesse an Aeris hegten und diese mitnehmen wollten, doch scheinbar ohne den Einsatz von Gewalt. Dies war vor allem in dem Alter als sie noch sehr jung war, so sah Aeris diese Personen lange Zeit niewieder, aber aufgegeben haben sie nicht, auch wenn sie selbst davon nichts ahnt.
Sie liebte den alten, zerstörten Tempel in eben jenem Dorf in dem sie aufwuchs und verbrachte auch oft gerne Zeit dort. Denn besonders an eben jenem Ort konnte sie oft den Planeten „sprechen“ hören, denn es war still. Sie begann Blumen zu pflanzen, welche ihr ganzer Stolz waren und sie zu hegen und pflegen. Eine stark spirituelle Energie schien von eben jenem Ort auszugehen.




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