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Schlüsselschwertträger?: Nein
Einer Organisation angehörig?: Einst war Rinoa die Anführerin der „Waldeulen“, einer ehemaligen Rebellengruppe. Da aber diese wie erwähnt ehemalig, also nicht mehr existent ist, gehört Rinoa mittlerweile keiner Organisation an.
Herzloser/Niemand?: -


Name: Heartilly (Ursprünglich Caraway, bevorzugt jedoch den Mädchennamen ihrer Mutter und stellt sich somit nur noch unter Heartilly vor.)
Vorname: Rinoa
Rufnamen: Rinoa
Das Alter: Rinoas Alter beträgt mittlerweile 19
Geburtsdatum: 03.03
Sternzeichen: Fisch
Geburtsort: Deling-City
Geschlecht: Weiblich
Rasse: Mensch
Größe: 1,63 m
Gesinnung: Sich selbst würde Rinoa wohl sicherlich als gut bezeichnen, was wohl auf zutrifft, und wehe es wagt jemand etwas anderes zu behaupten.

Familienstand: ledig
Familie:
Vater: Oberst Caraway, hochrangiger Offizier der galbadianischen Armee
Mutter: Julia Heartilly, Sängerin und Pianistin, verstorben
Angel: Um nicht zu vergessen zählt auch Angel für Rinoa zu ihrer Familie. Die Hundedame ist mittlerweile 6 Jahre alt.

Aussehen:

Rinoa besitzt wunderschöne, lange schwarze Haare welche bis über ihre Schultern hinab zu den Schulterblättern reichen und vor allem gesund sind. Keine trockene Krause wird man bei ihr finden sondern nur glänzende, glatte und vor allem weiche Haarpracht. Am Oberkopf, ziemlich weit vorne in der Nähe des schrägen Ponys befinden sich dünne, seitlich angeordnete rotbraune Strähnen, welche gut in das Gesamtbild passen. Auch wenn Rinoa bei ihrer Frisur nicht gerade voll auf Volumen setzt, verfügen ihre Haare doch über Sprungkraft und Halt, welche somit nicht einfach platt gedrückt aussehen und sich sondern auch im Wind schön bewegen. Ihre Augen sind hingegen ganz in Braun gehalten, um genau zu sein, in Dunkelbraun. Von ihren langen schwarzen Wimpern umrahmt und mit den dünn gezupften Augenbrauen können diese in Rinoas Fall doch durchaus die Fenster zu ihrer Seele sein, welche somit auch noch schön mit den restlichen Gesichtszügen harmonieren. Denn obgleich Rinoa glücklich, traurig, wütend oder dergleichen ist, kann man es ihr meistens immer von den Augen ablesen, welche nicht im geringsten stechend oder scharf wirken, sondern eher mit einem leuchtenden, offenem Meer zu vergleichen sind, in dem man auch gerne mal versinkt. Der zarte rosa Schimmer auf ihren Wangen, wie das etwas kräftigere Rosa auf ihren Lippen passen hervorragend zu Rinoas sonst doch eher hellen Haut. Von der Statur ist sie eher zierlich gebaut. Keine Muskel, aufgrund fehlender massiver körperlichen Anstrengung und doch ausreichend um eine Figur halten zu können, von der sich andere gerne eine Scheibe abschneiden würden. Vor allem auf ihre langen Beine und ihre Proportionen von Oberweite, Gesäß, Hüfte und Taille kann Rinoa stolz sein, auch wenn sie sich aus Aussehen nichts macht. Alles in allem ist sie also ein doch durchaus anschauliches Mädchen, deren Lebensfreude ihr Gesicht meistens noch mehr strahlen läst als es ohnehin schon tut.

Bei ihren Klamotten bevorzugt Rinoa die Farben Blau (Hell wie dunkel) als auch schwarz. Im Prinzip ist ihr Outfit in mehrere „Schichten“ aufgeteilt, angefangen bei einem schlichten, schwarzen Trägertop mit passender schwarzen Hotpants, über der, in der Taille anfangend ein dunkelblau gemusterter, enger Minirock mit einer silbernen Knopfleiste Platz findet, der ihr gerade einmal bis über das Gesäß reicht und schließlich bis hin nur noch von dem typischen hellblauen Strickmantel überlappt wird.
Dieser besitzt ebenfalls nur Träger und kein Ärmel, wird auch aufgrund einer fehlenden Knopfleiste mit zwei Bändchen vor der Brust zusammengebunden und reicht im großen und ganzen bis zu ihren Knöcheln. Doch das wohl besondere an ihrem Outfit sind wohl die weißen Engelflügelapplikationen die in der Höhe der Schulterblätter auf dem hellblauen Mantel wiederzufinden sind und gut zu dem Rest passen. Abgerundet wird das Bild von Armstulpen die aus dem gleichen Stoff in der gleichen Farbe wie der Mantel gefertigt sind, ihre schwarzen Halbstiefel mit niedrigem Absatz wie auch das schlichte, schwarze Band um ihren Oberarm in Form einer Schleife.
Alles in allem wohl doch ausgefallen aber nicht unbedingt extrem auffallend, hält sich Rinoa mit diesem Outfit durchaus im Bereich des normalen.

Besondere Merkmale:

Wie schon erwähnt sind die weißen Flügel auf Rinoas Mantel eines ihrer Merkmale. Denn wenn man eine Frau von hinten sieht die solche Flügel auf ihrer Kleidung trägt, kann man zu 99% sicher sein das es sich hierbei um Rinoa handelt, kommt es doch nicht allzu oft vor das sich jemand solche Applikationen machen lässt. Sie hingegen liebt ihren Mantel und ist darum bemüht ihn auch noch lange tragen zu können. Weiterhin zählt wohl auch Angel als eine Art Merkmal. Denn ohne ihren treuen Hund trifft man Rinoa nur sehr selten an. Egal wo sie hin geht, Angel ist bei ihr um ihr Frauchen zu beschützen.
Genauso könnte man es glatt auch von dem löwenähnlichem Wesen auf einem der Ringe an ihrer Halskette sagen. Denn anders als man auf den ersten Blick wohl denkt, hat dieser für Rinoa eine größere Bedeutung als man glaubt. Generell ist sie auch hier stets darauf bedacht das der Ring nicht verloren geht oder beschädigt wird und passt daher auf diesen wie auf ihren Augapfel auf und gibt ihn niemals als der Hand. Sonst gibt es eigentlich keine wirklichen Merkmale, zumindest Äußerlich. Doch der Rest gehört wohl zu einer anderen Geschichte.

Auftreten:

Rinoa ist eine äußerst freundliche, quick lebendige und gute Persönlichkeit und das merkt man ihr auch gleich an, wenn sie mit anderen spricht. Sie vertraut sich unheimlich schnell anderen Leuten an, was manchmal nicht so gut sein mag, aber doch irgendwo mit ihrer leicht naiven Art zutun hat. Doch merkt man ihr auch an das sie eine sehr selbstbewusste Person ist, die sich kaum durch Worte von anderen erschüttern lässt, oder dies in dem seltenen Fall das dies doch passieren sollte, nicht nach außen durchdringen lassen will, mit der Folge das sie dies auch schafft. Sie ist einfach gut darin ihre Sorgen und Probleme hinter einem Lächeln zu verstecken und tut dies auch meistens. Denn sie möchte keinem eine Last sein und erstrecht nicht jemand eine Angriffsfläche bieten. Doch genauso süß und niedlich wie Rinoa in so manch einer Situation sein kann, so aufdringlich, quängelnd und vor allem nervig kann sie sein. Doch darf man nicht denken das sie gleich an jeder Person wie eine Klette hängt und einem nur auf den Keks geht, denn Rinoa weis ganz genau wann sie sich dieses Spielchen erlauben kann und wie weit sie gehen darf ohne es sich dabei mit ihrem Gegenüber zu verscherzen, hat sie doch selbst Squall rum gekriegt der eigentlich als emotionaler Steinklotz bekannt war. So ist es auch nicht sehr verwunderlich das sich Rinoa schnell um andere Sorgen macht, versucht für diese immer da zu sein und im Falle des Falles ihnen auch Trost zu spenden. So kann man eigentlich von Rinoas Auftreten her nur ein gutes Bild von ihr bekommen, außer man steht auf einer Seite die damit nicht zurecht kommt.

Charakter:

Wie schon erwähnt ist Rinoa eine sehr lebenslustige Person. Sie hasst es wenn es ihr schlecht geht und läuft lieber mit einem Lächeln auf dem Gesicht durch die Welt als deprimiert zu sein. So sieht sie das auch nicht gern bei anderen und versucht diesen bei ihren Problemen zu helfen, auch wenn sie dabei ihre Hilfe aufdrängen muss. Zwar wirkt sie oftmals sehr naiv Aufgrund gewisser Aussagen, Taten und Meinungen von ihr, doch dies täuscht. Rinoa ist intelligent und lässt sich nicht leicht hinters Licht führen. Niemals würde sie jemanden blind vertrauen, auch wenn sie gerne schon von Anfang an viel erzählt und Preis gibt, weis sie dennoch wo ihre Grenzen liegen. Bei ihr muss kaum jemand Angst haben in Ungnade zu verfallen wenn er sich einmal ihr gegenüber im Ton vergreift. Denn Rinoa ist Selbstbewusst und stark. Sie kann es aushalten wenn jemand mal die Nerven verliert oder seinen Frust an ihr ausläst, für sie zählt das quasi noch als eine Art Freundschaftsdienst. Wenn es jemanden schlecht geht und diese Person eben ein Ventil braucht um sich Luft zu machen und dabei diesen Weg wählt, wird Rinoa nicht gleich eingeschnappt sein. Doch kann sie auch einmal hart durchgreifen und ihre Meinung verkünden ohne dabei Rücksicht zu nehmen und groß über Konsequenzen nachzudenken. Dies kann natürlich genauso schlecht wie auch gut sein, doch hat Rinoa für sich selbst entschlossen das es wichtig ist immer die Wahrheit zu sagen. Den Kampf selbst scheut sie jedoch. Sie hat keine Angst davor, ist sie doch schon einiges gewohnt, doch sie mag es einfach nicht gegen jemanden antreten zu müssen. Doch wenn ihr kein Ausweg bleibt wird sie ohne zu zögern Kämpfen. Vor allem für die Menschen die sie liebt würde Rinoa wohl alles tun. Sie ist Pflichtbewusst und hat einen ausgeglichenen Sinn für Gerechtigkeit, welchen sie auch durchaus anzuwenden weis. Alles in allem ist Rinoa also eine sehr Friedliebende doch auch Schlagkräfte Person, ob nun mit Worten oder Taten.

Stärken:

Rinoas Stärken liegen wohl eindeutig darin einen wohl eher positiven und aufmunternden Einfluss auf ihre Umwelt zu haben. Sie ist eine gnadenlose Optimistin, auch wenn sie dabei nicht den Hang zur Realität verliert und durchaus selbst auch einmal grau sieht. Dennoch würde sie nie aufgeben und weiter kämpfen. Ehrlichkeit zählt wohl auch zu einer ihrer Stärken, denn kaum trifft man eine solch ehrliche Haut wie es Rinoa ist. Sie hat zwar manchmal die Macke sich vor anderen mit ihren Problemen zu verstecken, doch schottet sie sich nicht gegen ihre Umwelt ab und lässt auch gerne einmal Leute an sich heran. Sie verfügt über eine große Willenkraft und lässt sich nicht so einfach unterdrücken oder den Mund verbieten. Rinoa tut was sie will und ob sie das nun allein oder mit anderen tun muss ist ihr hierbei manchmal sogar egal. Zudem ist sie eine sehr überlegte Person welche nicht einfach blind ins offene Messer rennt. Die körperliche Stärken von Rinoa sind wohl ihre Ausdauer, ihre Flinkheit wie Sportlichkeit und die Tatsache selbst noch in gefährlichen Situationen etwas aus sich herausholen zu können. Auf dem Gebiet der Magie versteht sich die Hexe sehr gut und übertrifft in Kombination mit ihren Fähigkeiten so manche ausgezeichneten Magier. Denn wenn Rinoa einmal loslegt gibt es nichts mehr zu lachen.

Schwächen:

Rinoas Schwächen sind wohl das sie von sich aus nicht mit ihren Problemen herausrückt. Man muss bei ihr immer nachhacken und dabei ist es schwer erst einmal zu erkennen ob sie denn überhaupt Probleme hat die thematisiert werden müssen. Auch hat sie manchmal einen Hang zu labilen und ist oftmals auch viel zu Opferbereit. Nicht im Sinne von „Ich werfe mich vor jemanden um die Kugel abzufangen“ sondern eher im Vergleich zu jener Sache die damals mit dem Hexenmausoleum ablief. Rinoa wollte sich mehr oder weniger ohne einen wirklich unumstößlichen Grund selbst opfern um für die anderen keine Gefahr mehr dar zu stellen. Somit ist sie in diesem Punkt eigentlich überhaupt nicht so Willensstark wie sonst bei allem anderen, sondern gibt sie bereitwillig auf wenn eine Situation dies erfordert und es vielen Leuten leid erspart. Auch ist ihre große Sorge um andere eine große Schwäche, denn auch wenn dies eigentlich etwas positives ist, kann man damit in gewissen Situationen Macht über Rinoa ausüben.
Auch ist es manchmal hart für sie mit manchen Kommentaren anderer umzugehen, obwohl Worte normalerweise an ihr abprallen. Doch wenn sie mal etwas trifft, dann richtig. Somit leidet sie auch lange darunter und sucht immer den Fehler bei sich, selbst wenn sie nicht Schuld sein sollte oder die Aussage ihres Gegenüber total unberechtigt ist.
Körperliche Schwächen von Rinoa sind zum einen mal ihre niedrige Wiederstandskraft die sie zu einem leichten Opfer machen können. Denn anders als andere, hält sie einfach nicht soviel aus und ist daher auch schnell K.O. zu schlagen. Ein Grund weshalb sie aus der Distanz kämpft oder sich im Schutz Grievers aufhält. Andersrum kann sie auch nicht sonderlich austeilen. Ohne ihre Waffe, ihre Magie und ohne Griever währe Rinoa komplett wehrlos und nicht im geringsten eine Herausforderung.




Vorlieben:
- Squall
- Ausgelassenheit
- Optimismus
- Die Waldeulen
- Sonnenschein
- Riesige Blumenwiesen
- Ihren Hund „Angel“
- Abenteuer
- Leute die wissen was sie wollen
- Tanzen
- Andere zu ärgern und zu nerven

Abneigungen:

- Krieg
- Jene welche nichts gutes im Schilde führen
- Streit
- Hass
- Eifersucht
- Pessimisten
- Allein zu sein
- Spielverderber
- Gefühlskalte Menschen
- Hexen (Auch wenn sie selbst eine ist)
- Ihren Vater

Besondere Fähigkeiten:

An Rinoas Fähigkeiten mag wohl so einiges besonders sein. Wichtig ist dabei zu erwähnen das sie nach wie vor eine Hexe ist. Auch wenn Artemisia damals ihren Körper wieder verlassen hat sind ihr nach dem Tod der Hexe und der Übertragung durch Edea die Kräfte geblieben die sie damals bekommen hat. Vielleicht ist dies auch der Grund weshalb sich die junge Menschenfrau lieber aus dem Nahkampf heraushält und lieber auf Distanz zuschlägt. Denn anders als normale Magier vermag Rinoa nicht nur die elementtypischen Zauber zu wirken, sondern auch noch eine ganze Palette von Unterstützungs- wie Offensivmagie. Zauber wie Aero, Aura und Ultima sind da keine Ausnahme, auch wenn sich diese im Aufwand, der benötigten Energie und der Kraft gewaltig unterscheiden. Somit kann man nicht sagen das Rinoa wohl mit jedem Gegner spielend fertig wird, hat auch die Hexe durchaus ihre Grenzen über die sie nicht hinaus gehen kann. Dennoch sollte man das zierliche Mädchen nicht unterschätzen, denn wer dann einmal Bekanntschaft mit dem Zauber „Ultima“ macht wird wohl ziemlich blöd aus der Wäsche schauen.

Doch das wohl besondere an Rinoas Zaubern ist nicht die Tatsache das sie über viele verfügt, das sie diese anwenden kann oder in der Lage ist ihre magischen Kräfte zu trainieren, sondern eine gelernte Technik, welche die junge Hexe in eine Art Machtrausch versetzt und ihre magischen Kräfte um das 5fache erhöht. Eine Art Limitattacke wenn man es so nennen möchte. Wer Rinoa in diesem Zustand gegenüber tritt hat nichts mehr zu lachen. Wichtig zu wissen ist hierbei jedoch das diese besondere Fähigkeit für Rinoa erst dann zugänglich ist, wenn sie schon schwere Wunden erlitten hat und in einem risikoreichen Zustand verweilt. Eine Art Selbstschutz könnte man also sagen.

Doch auch ohne das sich Rinoa halb zerlegen lässt, ist sie noch weiter in der Lage sich zu verteidigen, oder besser gesagt, sich verteidigen zu lassen. Denn mit der Übername von Artemisias Kräfte, hat Rinoa nicht nur einiges an magischer Stärke dazu gewonnen, sondern auch noch einen weiteren Begleiter. Einst stand er ihr und Squall als Feind gegenüber doch nun kämpft er auf ihrer Seite. Natürlich ist von niemand anderem als von Griever die Rede. Die löwenähnliche Gestalt, welche auf Rinoas Ring abgebildet ist, steht dieser jeder Zeit zur Seite, sobald sie diese ruft. Nötig ist das auch, denn einfach nur durch ihre Zauber hätte Rinoa wohl in so manch einem Kampf nicht überlebt, sind die Attacken mit ihrem Shooting Star nicht gerade prickelnd.

Besitze:

Rinoas wohl wichtigster Besitz ist ein Ring an ihrer Halskette. Einst hatte ihn Xell sich von Squall geborgt um für Rinoa eine Kopie von ihm anzufertigen, doch geriet er schließlich in ihre Hände, oder besser gesagt an ihre Kette und als Squall diesen dort wiederfand, erlaubte er Rinoa ihn noch eine „Weile“ behalten zu dürfen. Diese Weile ist jedoch rund 3 Jahre lang. Rinoa selbst ist jedoch unheimlich darauf bedacht das gute Stück nicht zu verlieren um ihn irgendwann mal Squall zurück geben zu können.
Derweil verfügt Rinoa eigentlich sonst nur noch über einen weiteren erwähnenswerten Besitz und zwar ihre Waffe. „Blaster Edge“ wird diese genannt und die Variante die Rinoa trägt, hat den Namen „Shooting Star“. Im Prinzip ist es eine Flugwaffe. Ein Klingenblatt in Form eines Ringes, oder wie bei Rinoa noch mit aufwendigen Verzierungen wie Flügeln, das an eine Aperratur an ihrem Arm angebracht ist und eine doch beachtliche Strecke zurück legen kann und ähnlich einem Bummerrang schließlich wieder zurückkehrt, stellt dabei doch die wirkliche „Waffe“ dar. Wirklich viel richtet diese Waffe jedoch nicht an, ist es doch möglich dem Klingenblatt auszuweichen wenn man schnell genug ist. Doch für Rinoa reicht es, da sie lieber auf Distanz zu ihrem Gegner bleibt.

Lebenslauf:

Rinoa wurde von Julia Heartilly als gemeinsame Tochter mit Oberst Caraway in Deling-City geboren. Wohl behütet im Schoße der Familie wuchs das junge Mädchen zwischen Rampenlicht, Militärangelegenheiten und dem Trubel der Stadt auf. Und obwohl ihre Eltern nur wenig Zeit für sie hatten, entwickelte sich Rinoa prächtig. Julia hatte immer versucht soviel Zeit wie möglich für ihre Tochter aufzubringen, im Gegensatz zu ihrem Mann, welcher seine Liebe zu seiner Tochter eher darin äußerte sie wie einen Vogel im Goldkäfig zu halten und viel Zeit mit seiner Arbeit zu verbringen um ihr ein sicheres Leben bieten zu können. Natürlich stellte sich bald heraus das dieser Weg nicht gerade der beste war und als schließlich auch noch Julia, welche zu ihren Lebzeiten eine begnadete Pianistin als auch Sängerin war, welche unter anderem das Lied „Eyes on me“ komponierte und sang, bei einem Autounfall ums Leben kam, nahm das Familiendrama seinen Anfang. Zu jenem Zeitpunkt war Rinoa gerade einmal 5 Jahre alt. Natürlich riss dieses Ereignis ein gewaltiges Loch in die heile Welt des jungen Mädchens und machten es für sie um so schwerer unter der strengen Hand ihres Vaters zu leben, glich Rinoa doch wirklich einem Vogel der seine Flügel ausbreiten musste um frei zu sein, doch dies einfach nicht konnte. Sie war eben schon immer ein bisschen rebellisch gewesen, was sich schon in ihrer Jugend abzeichnete und ihrem Vater überhaupt nicht passte.
So war es später kein Wunder das Rinoa von zuhause ausriss um ihrem Vater zu entkommen und in Timber die Rebellengruppe „Waldeulen“ zu gründet, um schließlich dort auchnoch bei einer Bekannten die ebenfalls den Waldeulen angehörte Unterschlupf zu finden. Wogegen Rinoa und ihre Waldeulen rebellierten? Ganz einfach, gegen die Machenschaften von Deling, dem Präsidenten von Galbadia, der seinen Posten an eine Hexe namens Edea abgeben wollte. Um diese beiden daran zu hindern weiterhin Leid über viele Menschen zu bringen hatte Rinoa den Plan gehegt am Abend der Seed Abschlussfeier zum Balamb-Garden zu reisen um dort mit dem Direktor zu sprechen und ihn zu bitten ihr ein paar seiner Leute an die Seite zu stellen um ihren Plan die Misere zu beenden zu unterstützen. Doch bevor sie Direktor Cid auf dem Ball ausmachen konnte, traf die junge Frau auf einen wohl wesentlich interessanteren, jungen Mann. Zu diesem Zeitpunkt sollte sie nicht ahnen wie nah bald ihr Schicksal und ihre Zukunft mit ihm verknüpft sein würde, als sie zu ihm ging und ihn fragte ob er denn nicht mit ihr tanzen wolle. Auf seine Antwort hin, das er nicht tanzen könne, packte ihn Rinoa am Arm und zog ihn einfach mit auf das Parkett um ihm eine Lehrstunde bei sich zu geben. Zwar gab es einige Rempeleien und Rinoa musste wohl zugeben das ihr geheimnisvoller Gegenüber wirklich nicht tanzen konnte, doch schon nach kurzer Zeit verbesserten sich seine Schritte, so das es doch noch zu einem eher angenehmen Tanz wurde, welcher in einem Feuerwerk endete. Als Rinoa ihren Blick damals von dem wunderschönen Lichterspiel abwand, fand sie endlich die Person welche sie die ganze Zeit gesucht hatte. Direktor Cid Kramer. Ohne ein Wort an ihren fremden Tanzpartner zu verlieren, löste sich Rinoa aus dessen Griff und eilte von dannen um ihre Angelegenheit zu bereden und wer hätte es gedacht? Kaum ein paar Tage später hatte Rinoa einen Brief erhalten indem ihr ein Termin bekannt gegeben wurde an dem eine Gruppe von Seed in Timber eintreffen würde. Tatsächlich kamen diese auch und nachdem sie vom Zug der Waldeulen aufgelesen wurden, wurde prompt der Anführer der Truppe von Thon, einem Freund von Rinoa dazu los geschickt die „Prinzessin“ zu wecken, welche bei der Ankunft der Drei noch seelenruhig schlief. Zu wohl seiner als auch ihrer Überraschung erkannten sich die beiden sofort wieder. Der Anführer der Seed-Truppe war der junge Mann vom Ball. Squall Leonheart. Natürlich hätte Rinoa wohl gerne weiterhin bei der schönen Stimmung des Balls weiter angeknüpft und ein gutes Verhältnis zu Squall aufgebaut, dem es doch aber ziemlich missfiehl das dieses Mädchen seine neue “Vorgesetzte” für diese Mission war und sie sich, in seinen Augen, mit einem solchen Gör und seinen naiven Plänen herumschlagen mussten. Denn Rinoas Plan bestand darin den Zug des Präsidenten auf eine mehr als merkwürdige Art und Weise zu überfallen, die sie an einem Model der Bahnstrecke und der verschiedenen Abteile wie einer Nachbildung der Waldeule, also ihres Zugs, erklärte. Während man sich hierbei teilweise über Rinoas selbst gebastelten Präsidentenwagon lustig machte, wurde Squalls miese Laune nur noch schlimmer und so setzte er eher wiederwillig mit seinen Freunden Xell Dincht und Selphie Tilmitt den Plan um. Sie entkoppelten in einem riskanten Verfahren den Präsidentenwagon vom Rest des Zuges und schleusten die Attrappe mit einem Double dafür ein. Schließlich verstellten sie die Weichen so das der abgekoppelte Wagon, welche an die Waldeule angebracht worden war, eine andere Strecke fuhr und abseits von jeglichen Wachen in Ruhe von Rinoa und den Seed überfallen werden konnte. Doch zum Entsetzen aller stellte sich heraus das der galbadianische Präsident gar nicht so dumm war. Er hatte mit einem solchen Anschlag auf sein Leben oder wie Rinoa es nannte „Verhandlungen“ schon gerechnet und somit auch ein Double für sich selbst arrangiert, welches sich schnell als ein merkwürdiges, monströses Wesen herausstellte, das wohl ohne die Hilfe von Squall und seinen Freunden einiges hätte anrichten können.


Doch zusammen gelang es ihnen den falschen Präsidenten außer Gefecht zu setzen und wieder genug Zeit zu gewinnen sich zurück zu ziehen ehe alles aufflog. Ihr eigenes Double hingegen hatte sich derweil ebenfalls aus dem Präsidentenzug gerettet und stieß schon bald wieder auf seine Gruppe, weshalb die Waldeulen zum Glück keine Verluste zu beklagen hatten, währe das für Rinoa doch schrecklich gewesen, machte sie sich doch immer Sorgen um ihre Freunde. Doch natürlich waren die Galbadianer nicht blöd. Denn kaum nachdem Rinoa und ihre Gefährten wieder in Timber eingekehrt waren, wurde die Stadt von etlichen Wachen durchforstet die versuchten die Rebellen aufzuspüren. Somit war die einzige Chance die Flucht aus Timber und Rinoa verlies schweren Herzens ihre Freunde, nach ein paar weiteren Ereignissen welche eher unangenehm waren (Darunter ein Fernseh auftritt von Präsident Deling in dem er Edea vorstellte und von Cifer, einem alten Bekannten der Rinoa helfen wollte, angegriffen wurde und den die Freunde aufhalten wollten wobei Xell erwähnte das sie alle vom Balamb-Garden stammten, wie auch die Ankunft von Quistis Trepe, eine Ausbilderin des Balamb-Gardens, welche noch versucht hatte Cifer, den alten Bekannten aufzuhalten, zu ihnen gestossen war) um mit Squall und den anderen zum Galbadia-Garden aufzubrechen, welcher zu diesem Zeitpunkt noch unabhängig von seiner Stadt agierte. Denn hier, so hatten sie Anweisung von Direktor Cid bekommen, würden sie auf eine Person treffen mit der sie nach Deling-City reisen sollten um dort den verpatzten Auftrag wieder auszubessern. Irvine Kinneas war der Name des Scharfschützen der später die Aufgabe übernehmen sollte die Hexe Edea bei ihrer Machtübernahme zu erschießen. Ihr neues Quartier in Deling-City sollte dabei das Haus des Oberst Caraway sein, der selbst mit hinter der Planung dieses Anschlages steckte. Erst als die Gruppe sich im Anwesen des Oberst wiederfand und nach einer langen Wartezeit Rinoa sich dazu entschloss dort einmal Radau zu machen stellte sich heraus das sie hier eigentlich zuhause war. Jedoch verpasste Rinoa die Besprechung bei dem Versuch ihren Vater auf den Plan zu rufen, der wohl extra darauf gewartet hatte das seine Tochter sich von den anderen entfernte um in Ruhe und vorallem ohne Sorge das sie etwas mitbekam den neuen Plan zu besprechen. So war es auch kein Wunder das die komplette Gruppe schließlich nicht begeistert war als Rinoa mit dem Vorschlag antanzte der Hexe einen Odynereif anzulegen, welcher angeblich magische Kräfte bannen konnte. Hier zeigte sich zum ersten mal offensichtlich für das junge Mädchen das sie nicht zu dieser Gruppe dazu gehörte und vor allem Quistis hatte ihr harte Worte an den Kopf geworfen ehe sie alle los gingen um ihre Positionen einzunehmen. Eine Gruppe sollte darauf warten das die Parade die nach der Ernennung der Hexe zur Präsidentin abgehalten wurde, begann um sich in das Gebäude zu schleichen in dem sich der Zugang zu einer riesigen Spieluhr befand die um Punkt 8 Uhr, also zu dem Zeitpunkt an dem die Hexe den Torbogen passieren würde, anfangen würde zu spielen. Die andere Truppe hatte den Auftrag um genau 8 Uhr die Gitter des Torbogens hinab zu lassen um die Hexe dort gefangen zu halten damit Irvine die Gelegenheit hatte mit seinem Scharfschützengewehr Edea zu erschießen. Alles in allem platze der Plan, nachdem die Torbogen Gruppe ihren Platz verlassen hatte, da Quistis ein schlechtes Gewissen wegen Rinoa hatte, sich bei dieser entschuldigen wollte und zurück in das Haus des Oberst gegangen war, wo sie promt in die des Vaters gestellte Falle für Rinoa rannte. Diese war noch rechtzeitig getürmt und hatte vor auf eigene Faust der Hexe das Handwerk zu legen.... erfolglos. Doch im Prinzip kann man es auch abkürzen. Zwar hatte die Torbogengruppe es noch rechtzeitig zurück an ihren Posten geschafft und der Plan war auch sonst genau aufgegangen, hätte Irvine nicht im letzten Moment die Ruhe verloren und daneben geschossen. Das Attentat missglückte. Doch sie konnten nun die Hexe nicht einfach so entkommen lassen. So hatten Squall und seine Leute versucht Edea in einem Kampf, Angesicht zu Angesicht, auszuschalten, wobei Rinoa fleisig mitmischte. Zu aller Überraschung war Edea jedoch nicht alleine. Cifer, der Erzrivale von Squall und eine wohl noch junge Bekanntschaft von Rinoa,der wie erwähnt schon in Timber auf den Plan getreten war, stand der Hexe zur Seite, welche ihn damals nach dem Fernsehauftrit einfach entführt hatte. Doch so wie bisher schon ihr Glück bestellt war, klappte auch dieser Versuch Edea aufzuhalten nicht. Stattdessen hatte die Hexe Squall mit einem Eisdorn schwer verwundet und lies alle Beteiligten, bis auf Rinoas Vater, der als ein solcher ja nicht bekannt war, verhaften. Natürlich hatte sich Oberst Caraway schnell wieder darum bemüht seine Tochter aus dem Wüstengefängnis zu befreien und auch Irvine war irgendwie der Gefangennahme entkommen so das die beiden auf Rinoas drängen (und ein bisschen Einsatz von Gewalt) sich darum bemühten das Gefängnis zu stürmen und die anderen zu retten, die währenddessen auch schon drauf und daran waren ihren Ausbruchsplan umzusetzen.

Tatsächlich gelang allen die Flucht doch auch wenn sie sich nun eigentlich hätten freuen müssen, war ihnen nicht zum jubeln zumute gewesen. Denn in einer vorherigen Begegnung mit Cifer und Edea hatte Xell wie ja schon erwähnt in der Fernsehsendung bekannt gegeben das sie alle vom Balamb-Garden stammen und quasi ein ganzen Land mitverfolgen konnte wie einer der Attentäter seine ganze Basis verriet. (Zu jenem Zeitpunkt war auchnoch Deling am Leben, den Edea bei der Parade vor der Menschenmasse kaltblütig ermordet hatte.) Ein fataler Fehler den die Freunde zu Büßen berfürchteten und damit auch noch richtig lagen. Denn während sie im Gefängnis saßen hatten die Galbadianer vor alle Garden mit Hilfe von Langstreckenflugraketen in die Luft zu sprengen, ausgenommen ihres eigenen versteht sich. So teilte sich die Gruppe erneut in zwei um eine unter der Führung von Selphie, die ja eigentlich aus dem Trabia-Garden stammte, der bereits zerstört worden war, die Raketenbasis zu erkunden und mit der anderen Gruppe in der sich Squall und Rinoa, welche mittlerweile nicht mehr nur als das „Anhängsel das andauernd beschützt werden wollte weil es die Auftraggeberin war“ angesehen wurde, befanden um den Balamb-Garden zu warnen. Doch als sie dort ankamen fanden sie nur ein heilloses Durcheinander vor. Der Direktor war verschwunden, die Schüler bekämpften sich gegenseitig und keiner wollte etwas von der herannahenden Bedrohung wissen. Währendessen versuchte die Gruppe mit Selphie den Abschuss der Raketen zu verhindern, was jedoch misslang, wie schon so vieles zuvor. Doch zu ihrem eigenen Unglück hatte noch eine der toten Wachen den Befehl für die komplette Selbstzerstörung des gesamten Komplexes eingeben können, so das Selphie und Co. nach einem Kampf gegen eine neue Kampfmaschine in der Falle saßen und ihnen schließlich in Gedanken an ihre Freunde und Familien, die gesamte Basis um die Ohren flug. Im Balamb-Garden hatten unterdessen Squall und die anderen nach Zeitintensiver Suche endlich Direktor Cid gefunden, der seine eigene Flucht vorgetäuscht hatte. Er war der einzige der ihnen zuhörte und den Ernst der Lage erkannte. Auch er war es der Squall und den anderen beiden Erzählte das es eine Fluganlage für den Garden gab, die jedoch schon seit Jahrzehnten nicht mehr benutzt worden war und sich tief im Maschinengewölbe der riesigen Akademie befand. Trotz der geringen Zeit die ihnen blieb und dem beschwerlichen Weg zum Steuerungsraum des Flugsystemes, versuchten die drei ihr Glück und konnten im letzten Moment den Garden noch retten, auch wenn dies hieß mit dem Steuerungsraum, der mit einem Lift aus den Tiefen des Gardens hinaufgezogen wurde, das Büro des Direktors zu zerstören. Soviel Glück, hatte der Trabia-Garden nicht gehabt, welcher wie schon erwähnt vollkommen zerstört wurde. Schließlich schwebte der gesamte Garden über das Festland, unlenkbar nur knapp an seiner gleichnamigen Stadt Balamb vorbei und raßte in das offene Meer auf dem er bis nach Fishermans Horizon trieb und dort aufgrund des Aufpralles erst einmal die komplette Angelstelle zerstörte. Doch keine Spur von den anderen weit und breit.... Die Bewohner von Fishermans Horizon erbarmten sich dem Direktor des Balamb-Gardens und halfen ihnen dabei die alte Steuerung für die Schwebevorrichtung umzubauen und zu verbessern. Ein Unterfangen welches eine Zeit lang dauerte. So saßen Rinoa und ihre Freunde, zu denen auch Selphie und die anderen Vermissten gehörten, die sich vor der Explosion der Raketenstation in dem Kampfroboter versteckt hatten, den sie zuvor besiegen mussten und schließlich von Squall und den anderen aus diesem befreit wurden, erst einmal fest und beschlossen für den niedergeschlagenen und demoralisierten Squall ein Konzert zu geben bei dem Rinoa wohl die wichtigste Aufgabe hatte, das reden. Denn sie war es die im schicken Abendkleid mit Squall zusammen sich das Konzert, das hin und wieder ein wenig schief klang, anhörte und versuchte ihren Anführer ein wenig aufzumuntern. Mit nur wenig Erfolg...


So verging die Zeit in Fishermans Horizon eher langsam und dennoch wurde relativ schnell die neue Steuerung fertiggestellt mit der sich der gesamte Garden sofort aufmachte um erneut Edeas Machenschaften zu durchkreuzen. Diesesmal befand sich diese im Galbadia-Garden, der ebenfalls für eine Schwebefunktion verfügte und schließlich auf dem Festland mit dem Balamb-Garden kollidierte, aus voller Absicht natürlich. Ein Kampf zwischen den Schülern beider Garden entbrannte und selbst die Cifer mischte wieder mit, als die Freunde erneut auf Edea trafen. Doch auch dieses mal stand er nicht auf ihrer Seite, was aber nichts daran änderte das Squall, Rinoa und Selphie es schafften diesmal die Hexe zu erledigen. Doch statt zu sterben übertrug Edea ihre Kräfte auf Rinoa, welche urplötzlich zusammenbrach und in einen Komaartigen Zustand verfiel. Fortan wurde alles kompliziert und verwirrend. Es stellte sich heraus das Edea in Wirklichkeit keine Hexe war, sondern die Ziehmutter der gesamten Truppe, bis auf Rinoa die in ihrer Kindheit in einem Weisenhaus gelebt hatten und ihre Erinnerungen daran verloren zu haben schienen. Auch war sie die Frau von Direktor Cid Kramer. Alles in allem stellte sich dann heraus das Edea von einer anderen Hexe besessen war, welche aus der Zukunft stammte und in dieser Welt nach einer Person namens Elione suchte. Ein Mädchen das damals auch im Waisenhaus gelebt hatte und Squall nur zu gut in Erinnerung geblieben war. Doch viel schlimmer als diese verwirrende Erkenntnis war für Squall endlich zu begreifen wie viel ihm Rinoa wert war, welche seither sich nicht mehr gerührt hatte und nahezu leblos im Bett auf der Krankenstation lag. Nach einiger Zeit des Bedenkens und des Sitzens an Rinoas Seite hielt Squall es nicht mehr aus und wollte die neue Hexe und die wohl erste Person die das Eis in ihm zum schmelzen gebracht hatte, huckepack die Schienen entlang laufen nach Esthar bringen. Eine unheimlich hoch entwickelte Stadt in der man sich nur zu gut mit Hexen auskannte wurde sie doch selbst einmal von einer mächtigen Hexe namens Adell unterdrückt. Auch Edea versprach sich von der Reise dort hin viel um sicher zu gehen das sie nicht mehr von Artemisia, der Hexe aus der Zukunft besessen war. So fing die Gruppe Squall, welcher trotz Rinoas Zustand oder vielleicht deshalb, ihr sein Herz ausschüttete, ab um mit ihm gemeinsam zu reisen. Mitten in einer Eiswüste lag der Eingang zu der mysteriösen Stadt, welcher unsichtbar erst durch das betätigen eines geheimen Schalters sichtbar wurde. Ein Lift brachte sie durch ein komplexes Röhrensystem in die Stadt und genau vor die Residenz wo sie Dr. Odyne trafen, der Rinoa erst einmal für Untersuchungen dabehielt, was Squall keinesfalls recht war, doch es akzeptierte. Noch am selben Tag hatte Dr. Odyne ihnen verkündet das sie vielleicht mit Hilfe von Ellione das schreckliche Schicksal das Rinoa wiederfahren war, hätten rückgängig machen könnte, war Ellione in der Lage Personen durch die Zeiten zu schicken, was sie auch hin und wieder schon einmal mit Squall und den anderen getan hatte. Der Doktor verriet der Gruppe den Aufenthaltsort und bot Squall an mit einem weiteren Partner Rinoa auf den Weg zum Lunarside Basis und auf eine weitere Basis im Weltall zu begleiten um dort eben auf Ellione zu treffen. Natürlich machten sie sich sogleich auf den Weg, während die anderen die Aufgabe bekamen die Lunatic Pandora, ein riesiges Gebäude das im Prinzip eine einzige Waffe war um die Monster die in der Träne des Mondes eingeschlossen waren, zu befreien, auszukundschaften. Einst hatte diese, welche gleichzeitig die Grabstätte Adells, die in einem Sarg im Weltall versiegelt war, Esthar gehört, bevor Galbadia diese an sich riss und begann Esthar damit anzugreifen.

Währendessen war auf der Raumstation die Hölle los. Denn obwohl Squall Ellione hier ausfindig machen konnte, war diese nicht in der Lage ihm oder Rinoa zu helfen, welche Promt aus ihrem komatösen Schlaf erwachte und sich seelenruhig, mit wankenden Schritten den Weg zur Ausstiegslucke plante, während die Besatzung in Panik war, da die Träne des Mondes (Eine Ansammlung von Monstern auf einen Punkt des Mondes, die schon bald auf die Erde zurasen würden) wohl die komplette Station die dazu gedacht war Adells Sarg zu überwachen, mit der Träne mitgerissen werden würde. Sofort fand eine komplette Evakuierung statt, während Squall versuchte die besessene Rinoa davon abzuhalten im Raumanzug in ihr verderben zu stürzen. Doch konnte er sich ihr nicht einmal nähern, ohne von einer unsichtbaren Kraft gegen die Wände der Station geschleudert zu werden. Eine Misere.
Schlussendlich zogen ihn Ellione und ein paar Besatzungsmitglieder mit in eine Rettungskapsel um ihrem Tod zu entgehen. Dabei hatte er seine Ziehschwester gebeten über ihre Kräfte Kontakt zu Rinoa aufzunehmen, welche unter dem Einfluss Artemisias das Siegel von Adells Sarg brach, welcher somit ebenfalls in den Sog der Träne gerissen wurde. Der Versuch missglückte. Elliones Kräfte prallten an der von Rinoa ab und für erstere hatte dies die Ohnmacht zufolge, während Rinoa, welche wieder zu sich gekommen war, einsam und allein im Weltall trieb, mit einem Sauerstoff Vorrat der sich soeben dem Ende neigte. Das letzte was sie noch gesehen hatte bevor sie ihre Augen schloss, waren ihre Halskette mit dem Ring von Squall dran, den sie kurz vor dem Angriff auf Edea im Garden von Xell bekommen hatte.

Unterdessen hielt es dieser nichtmehr aus. Er hatte sich entschlossen das Mädchen das er liebte nicht einfach sterben zu lassen und begann eine heikle Rettungsaktion zu starten die darin endete das Squall und Rinoa das lang vermisste Raumschiff Ragnarök wiederfanden und dieses erst einmal von einer Familie Monster säubern mussten um mit ihm schließlich wieder auf die Erde zurück zu kehren. Dort sollte aber der Spuck kein Ende nehmen. Denn schon auf ihrem Weg zurück hatte die Raumstation ihnen angekündigt das Rinoa direkt nach der Landung verhaftet werden würde um im Hexenmausoleum in einen Sarg genau so wie Adell im Weltall versiegelt zu werden. Rinoa, welche auf Squalls Schoß saß, hatte eingestimmt und versichert das sie bei ihrer Landung keinen Wiederstand leisten würde. Und so kam es auch. Die Wachen des Hexenmausoleums von Esthar nahmen Rinoa an sich, während Squall einfach nur dabei zusah und schließlich bei der Ankunft der restlichen Truppe erst einmal ordentlich Ärger bekam. Denn wieso lies er sich nun nachdem er seine Geliebte gerettet hatte, diese einfach wieder nehmen? Dies war der Moment wo er begann es zu akzeptieren das im Rinoa mehr als wichtig war. Zusammen mit den andere stürmte er das Hexenmausoleum um Rinoa zu retten und schließlich mit ihr in Esthar erneut Ellione aufzusuchen welche beim Presidenten Laguna Loire war. Eine Person welche mit seinen zwei Kumpels der Gruppe gut bekannt war, waren sie es doch in die Ellione die Geister der anderen geschickt hatte um ihnen in der Vergangenheit zu helfen. Lagunas Frau, Raine war einst Elliones Mutter gewesen und somit entstand eine Verbindung zwischen allen, hatte Laguna früher doch für Julia Heartilly geschwärmt, also für Rinoas Mutter. Zusammen mit seinen Beratern Kiros und Ward versuchte Laguna der Gruppe die Situation nahe zu legen. Der Sarg Adells war mitten in die Lunatic Pandora gerauscht, was nichts gutes verhieß. Überall in der Stadt jagten nun die Monster die Menschen und generell war nichts mehr als Chaos vorhanden. Der passende Zeitpunkt endlich dem ganzen ein Ende zu bereiten.
Zusammen stürmten alle gemeinsam mit Hilfe der Ragnarok die Lunatic Pandora, rissen ein gewaltiges Loch durch deren Schutzschild und schließlich durch die gewaltigen, dicken Glassplatten des Gebäudes um schließlich erneut wieder auf Cifer zu treffen und gegen diesen zu kämpfen, mit Erfolg, doch in einem Moment der Unachtsamkeit war es Cifer gelungen Rinoa zu entführen und sie in das höher gelegene Stockwerk zu schleppen in dem Adells Sarg stand. Als er das junge Mädchen vor die Hexe warf, begannen sich Adells Augen zu öffnen und mit einem hämischen Grinsen, beugte sich die einstige Tyrannin Esthars vor und lies dabei ihre Fesseln reisen um ihre gewaltige Hand nach dem Mädchen auszustrecken. Als Squall und die anderen endlich ankamen, war es bereits zuspät. Rinoa und Adell waren auf eine abstrakte Art und Weise verschmolzen gewesen und in dem Kampf nur Adell zu verletzen, erwies sich damals als gar nicht so leicht. Dennoch schaften sie es ihr ein Ende zu setzen, Rinoa zu befreien und den Weg frei zu machen um mit Elliones Hilfe in die Zukunft zu reisen. Dabei war dies aber ein gefährliches Unterfangen. Wer nicht stark genug war sich an das wichtigste zu Erinnern das er in der Gegenwart besaß. würde wohl im Sog der Zeit feststecken bleiben. Somit machten Rinoa und Squall einen gemeinsamen Treffpunkt aus, an dem sie sich wiedersehen würden. Die große Blumenwiese hinter dem Waisenhaus. Tatsächlich kamen sich mit Elliones Hilfe zu Artemisias Schloss, welches sie sogleich stürmten und der Hexe, welche im Kampf gegen die Gruppe ein Wesen an ihre Seite rief, das Squall unter dem Namen Griever schon bekannt war, den gar aus. Die Zeitspalte öffnete sich. Die Reise Nachhause begann und somit auch die Wanderung durchs Licht. Doch Squall irrte durch die Dunkelheit. Er schien das Licht nicht zu finden und ehe Rinoa noch etwas dagegen tun konnte.... war seine Stimme aus ihrem Kopf verschwunden.

Seit jenem Tag hatte sie ihn nicht mehr gesehen. Lange hatte sie auf der Blumenwiese hinter dem Haus auf ihn gewartet, doch nie war er erschienen. So entschloss sich Rinoa sich selbst auf die Suche nach Squall zu begeben und somit wurde Rinoa auch schon bald ein Teil von Kingdom of Silence.




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