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:: Details zur Person
Vorname: Mireille
Nachname: D’ Arnise
Spitz-Name: -
Deck-Name: -
Geburtsort: Argonia
Geburtstag: 04.07
Alter: 17
Geschlecht: Weiblich
Volk: Mensch
Familie:
Vater: Louis D’ Arnise – König von Argonia
Mutter: Estell D’ Arnise - Königin von Argonia
Schwester: Laetitia D’ Arnise


:: Körperliches
Aussehen:

Eine Haut von der Farbe weiß wie der ewige Schnee, große, tiefblaue Augen und Haare im Rot des Feuers gehalten, das sind wohl die ersten drei Dinge die einem ins Auge stechen wenn man Mireille vor sich stehen sieht. Die Prinzessin wie gleichermaßen Priesterin ist wohl durchaus als eine Schönheit zu bezeichnen, deren Antlitz so sanft wie auch zerbrechlich zugleich wirkt. Denn nichts anderes als dies ist auch ihr Körper. Eine dürre, hagere wenn nicht sogar schon magere Gestalt, deren zierliche Handgelenke wie schmalen Finger einem sofort auffallen. Genauso wie die untypisch bleiche Hautfarbe, welche wirklich an den fallenden Schnee erinnert, als zusammen mit ihrem mageren Körper einen großen Anteil des generell leicht kränklich wirkenden Bilds der Prinzessin ausmachen. Somit ist es auch kein Wunder das Mireille mit ihren 50kg bei einer Größe von 1.65 nicht gerade schwer ist. Jedoch liegt dieses leichte Untergewicht keines falls an einer Krankheit oder der gleichen. Mireille war einfach schon immer so. So hält sie sich diesbezüglich gerade noch in einem schönen und vor allem gesunden Mittelmaß. Auch wenn man mit der Vermutung das Mireille nicht besonders trainiert im Sinne von Sportlichkeit und Kraft ist, so ist ihr Körper dennoch auch durch Aktivitäten wie Reiten oder dergleichen geformt. Ihre blasse, makellose Haut lässt sie oftmals einer Porzellanpuppe ähneln und trägt ebenfalls sehr zu dem Schönheitsbild der Prinzessin bei. Die roten Haare sind, anders als man denken könnte wenn man sie in ihrem Priestergewand umherstreifen sieht, nicht durchgehend lang. Lediglich ihre zwei Strähnen die das feine Gesicht umrahmen reichen bis zu den Schulterblättern, während der Rest der Haare, abgesehen von ihrem Pony der ohnehin die kürzeste Partie der Haarpracht darstellt, geradeeinmal bis in den Nacken reicht. Dennoch wirkt ihre Frisur dadurch keinesfalls unharmonisch, sondern passt im Gesamtbild schön. Genauso wie ihre Augen, welche sehr tief erscheinen, durch die eher ungewöhnlich starke dunkelblaue Farbe. Oftmals verleihen sie Mireille einen etwas strengen oder ernsten Look, was jedoch purer Zufall ist. Alles in allem kann sich die Prinzessin eigentlich nicht über ihr Erscheinungsbild beschweren.


Besonderheiten:
Äußerliche Besonderheiten sind schon wie erwähnt die eher kränklich wirkenden Ansätze von Mireilles Erscheinungsbild. Die schneeweiße Haut, wie auch der zierliche und dünne Körper, wobei die roten Haare eine schöne und farbenfrohe Abwechslung bieten.

Doch kann man noch so einiges anderes an Mireille als Besonderheit sehen. Da währe zuerst einmal und wohl am wichtigsten die Tatsache das durch die Adern der jungen Menschenfrau königliches Blut fliest. Sie ist die Tochter König Louis D’ Arnise und seiner Gattin Estell die mit Güte und Gerechtigkeit über das Königreich Argonia herrschen. Sie auch das einzige Kind des Königspaares und somit die einzige Thronfolgerin nach dem hoffentlich nicht allzu baldigem Ableben ihrer Eltern, welche Mireille die Ausbildung zu einer Priesterin im Namen der Göttin erwerten. Eine weitere Besonderheit von ihr. Denn das Dasein als Priesterin ist wohl nichts was man einfach so unter den Teppich fallen lassen sollte, ist es doch durchaus nennenswert, ist die Ausbildung hart und nichts selbstverständliches. Vielleicht ist dies auch der Grund weshalb Mireille stolz darauf ist sich als Priesterin bezeichnen zu können. Ein Privileg das ihr auch einiges an Kraft verleiht. So kommt Mireille in den Genuss die heiligen Kräfte sich selbst oder für andere in verschiedensten Formen nützlich zu machen.

Vielleicht kann man auch noch Mireilles großen Pflichtbewusstsein und ihre Sorge um das Volk von Argonia als eine weitere Besonderheit an ihr sehen. Denn wie auch ihre Eltern will die junge Prinzessin eines Tages mit einem gütigem und vor allem fürsorglichem Herzen regieren um ihrem Volk, ein gutes Leben, oder zumindest soweit wie es in ihrer Macht steht, ermöglichen zu können. Etwas was nicht jede Obrigkeit von sich behaupten kann, gibt es bekannter Maßen ja genügend Tyrannen und Ausbeuter.

Besondere Fähigkeiten:
Als Priesterin ist Mireille der Vorzug gegönnt sich der heiligen Kräfte der Weißmagie zu bedienen. Etwas was nicht jeder von sich behaupten kann, ist es doch keinesfalls selbstverständlich eine solch reine Seele zu haben das man über diesen Zweig der Magie verfügen kann. Zwar mag Mireille noch lange nicht so gut sein, wie die absoluten Meister dieses Fachs, doch kann sich die Priesterin mit ihren Fähigkeiten durchaus sehen lassen. Doch nun zu den Einzelheiten die sie birgt.

Heilung:
Natürlich zählt wohl die Gabe der Heilung zu einem der bekanntesten Dinge die man mit der Weißmagie verbindet, doch sollte man hier drunter nicht das plötzliche versorgen von tiefen Wunden verstehen. Generell ist es nicht möglich durch die Magie Verletzungen einfach ruck zuck zu entfernen und ungeschehen zu machen, sondern beschränkt sich, wie auch in Mireilles Fall, diesbezüglich nur auf sogenannte „Statusveränderungen“.

Da Mireille sich auch noch zudem nicht so gut auf diesem Gebiet versteht, ist es wohl doch klug nicht unvorsichtig zu handeln, denn mit einer Einstellung von wegen „Die Priesterin wird es schon wieder richten“, kann man ziemlich schnell alt aussehen. Dennoch umfassen ihre Kräfte viele Zweige dieses Bereichs, wenn auch in schwächerer Form. Darin eingeschlossen sind Dinge wie Vergiftungen oder sonstigen Krankheiten, welche durch äußere Einflüsse entstehen. Hierbei kommt es natürlich wie erwähnt darauf an wie schwer der jeweilige Fall ist und wie stark der Zauber, insofern es einer war, der auf die Person gelegt wurde. So kann Mireille diesbezüglich gerade einmal leichte Flüche und Zauber brechen, während mittlere Vergiftungen schon wieder besser funktionieren. Zwar kann sie auch bei ihren persönlichen Härtefällen zum Beispiel die Ausbreitung der jeweiligen Statusveränderung, insofern sie sich überhaupt ausbreitet, verlangsamen, heilen wird aber ab diesem Maß jedoch unmöglich.

Wunden versorgen:
Anders als mit dem Gebiet der Heilung ist hier nicht das sprechen von Zaubern und dergleichen gemeint, sondern schlichtweg das Wissen darum Wunden mit Medizin und Verbänden zu versorgen. Somit ist es natürlich klar das dies eine wesentlich riskantere Sache ist als jenes Wunschbild der Weißmagie Heilung, welche ja nicht möglich ist. Doch als Priesterin hat Mireille nun einmal die Aufgabe für andere da zu sein und diese zu unterstützen, weshalb sie sich die Ausbildung in Kräuterkunde und dergleichen nicht nehmen lies um eben Verletzten Hilfe leisten zu können. Allmächtig ist sie dadurch nicht, kann eine schwere Wunde eine lange Zeit in Anspruch nehmen bis sie verheilt, oder gar so schlimm sein das eine jede Hilfe zu spät kommt, doch ist es wesentlich sinnvoller seine Verletzungen von Mireille behandeln zu lassen, kann sie durch ihr Wissen dafür sorgen das sich die Wunden nicht weiter entzünden und die Regeneration wenigstens ein bisschen schneller läuft. Der Fluch der Medizin, gegen den Tod und die Zeit zugleich zu rennen, liegt somit auf der Priesterin. Auch hier kann sie wirksame Gegengifte und dergleichen mischen, greift aber diesbezüglich lieber auf die Magie zurück.

Schutzzauber:
Das was Mireille auf dem Gebiet der Heilung und Wiederherstellung fehlt, gleicht die Priesterin nicht unbedingt, aber ein wenig mit ihren Schutzzaubern wieder aus. Natürlich gibt es viele verschiedene Arten von Schutzzaubern, jene welche gegen physischen oder magischen Schaden helfen, jene welche ganze Gebiete oder nur einzelne Personen abschirmen und auch jene welche einmal gesprochen werden und von dort an für sich alleine stehen oder von der jeweiligen Person der den Zauber gerufen hat, gehalten werden müssen. Mireille verfügt über das ganze Arsenal und kann sich auf diesem Gebiet wirklich als gut bezeichnen. Doch auch hier glänzt sie eher als eine Silber und nicht als Goldmünze. Denn obwohl sie viele Zauber beherrscht sind sie nicht so stark wie Mireille es gerne hätte. Je nachdem wie sehr sie sich bei einem Schutzzauber anstrengt, ob sie ihn hält oder für sich alleine stehen lässt, und der jeweilige Angriff auf diesen einwirkt, wird der entstandene Schild schnell brechen. Da wo bei anderen Priestern ein Schild vielleicht 5 starke Angriffe aushält, würde es bei Mireille nur 1ner sein. Nicht unbedingt schlecht, wenn man bedenkt das Schutzzauber keine leichte Aufgabe sind, doch es könnte einfach noch besser sein. Das positive jedoch hierbei ist das Mireille diese Zauber sowohl auf sich als auch auf andere anwenden kann.

Stärkungszauber:
Eins der ersten Gebiete auf dem sich Mireille sehr gut versteht. Stärkungszauber gibt es wie Schutzzauber in allen möglichen Formen und Ausführungen und wie schon bei den Schilden ist Mireille mit der großen Vielfalt sehr vertraut, beherrscht diese Magie jedoch im Gegensatz zu den anderen beiden wirklich gut. Das bekannte Problem das sie diese jedoch nur auf andere anwenden kann, ist auch hier vorhanden. Somit ist es im Prinzip für sie selbst eigentlich eher nutzlos. Dennoch haben es Mireilles Stärkungszauber in sich. Ob sie die Körperkraft oder die Geschwindigkeit jemand anderes erhöht oder seine Resistenz steigen lässt, für Mireille ist vieles auf diesem Gebiet möglich.

Heiliger Zorn:
Das Glanzgebiet von Mireille. Auf nichts anderes versteht sich die Priesterin so gut wie auf das bekämpfen von dunklen Kreaturen. Durch das sprechen gewisser Zauber oder das segnen von Gegenständen kann Mireille den Wesen der Dunkelheit um einiges Schaden. Am liebsten mag sie es durch ein Gebet ein großes Kreuz aus Licht auf dem Boden zu erschaffen, das jeden Dämon das auf es tritt, schwer schadet. Natürlich gibt es noch viele weitere, interessante Ausführungen von Vernichtungszaubern, doch diese Methode ist ihr Favorit.



:: Ausrüstung
Klasse/Beruf: Nun unbedingt als Beruf kann man es nicht bezeichnen doch durch die Tatsache das durch Mireilles Adern königliches Blut fliest und sie die Tochter von Louis und Estell D’Arnise ist, ist sie zugleich auch die Prinzessin von Argonia. Doch wenn man nach der Klasse geht, kann sich Mireille durchaus als Priesterin vorstellen.
Bewaffnung: Mireille ist keine Person welche eine Waffe mit sich führen würde. Lediglich ein schön, silbernen, verzierter Priesterstab dient ihr in einem Kampf um eventuelle Angriffe abzuwehren oder ihre magischen Kräfte besser kanalisieren zu können.
Besondere Kleidung/Rüstung: Mireille trägt natürlich normalerweise sehr vornehme und aufwändige Kleider die der einer Prinzessin auch würdig sind. Doch auf Reisen ist Mireille ihr Priesterinnengewand wesentlich lieber, wobei auch dieses nicht gerade unscheinbar ist. Das Kleid an sich ähnelt viel mehr einem Mantel, welcher am Oberkörper schön eng anliegt und ab der Hüfte zu einem breiten Rock auffächert. Unter den Einschnittstellen des Rockteil des Mantels, je 2 an der Seite und die Öffnung der Knopfleiste, spitzt ein wirklicher weißer Rock hervor, mit einer schönen Spitzenverzierung am Ende des Saumes. Generell ist das komplette Outfit in weiß, blau gehalten, so das lediglich die Ränder in der blauen Farbe erscheinen. Viele metallene Verzierungen, wie Plaketten mit eingravierten Kreuzen, Kreuze an sich oder Kreuzen an Ketten, sind hier vorzufinden, weshalb man wohl eine ganze Weile das Kleid begutachten muss um wirklich alles daran gesehen zu haben. Selbst der aufgestellte, hohe Kragen ist mit metallenen Spangen verziert, die sich auch an den hohen, zurück geschlagenen Armkrägen mit einer weiteren Knopfleiste wiederfinden lassen. Selbst die Schuhe sind auffällig. Weiße, hochhackige Stiefel mit einer aufwendigen Schnürung vorne, spitzen unter dem Rock hervor, während auf den Handschuhen Mireilles die einzige weitere Farbe noch auftaucht. Rote Kreuze auf dem Handrücken veredeln diese und bieten doch einen gelegentlichen Blickfang. Mireilles Kopfbedeckung ist derweil eine Haube wie man sie von Nonnen kennt. Auch diese ist in den typischen Farben gehalten und weiterhin edel verziert, während sie nahezu den Glauben erweckt Mireille hätte lange Haare, kann man doch nur den roten Pony und die 2 langen Strähnen darunter hervorspitzen sehen. Alles in allem ist Mireille also trotzdem sehr aufwändig gekleidet und wirkt in dieser Robe keinesfalls unscheinbar.

:: Charakter
Gesinnung: Chaotisch Gut
Charakterstärken: Mireille ist wohl jemand den man geradezu reinen Herzens beschreiben würde. Eine ehrliche und gute Person, welcher das Wohl anderer sehr am Herzen liegt, vielleicht sogar ein wenig zu viel. Denn durchaus ist die Prinzessin von Argonia opferbereit und würde lieber selbst Gefahr in Kauf nehmen als das andere sich in solcher befinden. Ein wenig leichtsinnig, wenn man bedenkt das sie die einzige Thronfolgerin von Argonia ist und genau aus diesem Grund befindet sich die Prinzessin ein wenig in einer Zwickmühle. Denn sie muss auch auf ihr eigenes Wohlergehen achten um später ihr Volk leiten zu können. Somit ist es für sie doch des öfteren eine schwere Entscheidung ob sie sich nun in gewissen Situationen einmischt oder besser raushält, wobei sie sich normalerweise für ersteres entscheidet, kann sie es nicht sehen wenn andere leiden. Die Gutherzigkeit und den Sinn für Gerechtigkeit hat Mireille von ihren Eltern geerbt und versucht auch immer im Interesse jener Eigenschaften zu handeln. Sie ist keinesfalls ein Mensch der oft aus persönlichen Vorteilen handelt und versucht es lieber anderen recht zu machen. Dabei ist sie jedoch nicht so selbstlos das sie sich selbst komplett in den Hintergrund stellen würde. Bei Mireille hält es sich noch in einem relativ annehmbaren Ausmaße, zu ihrem eigenen Glück. Genauso viel Glück hat sie auch mit ihrer Willenskraft, welche nahezu bemerkenswert ist. Sie ist nicht versteift auch irgendwelche Dinge und daher trotzig und stur, sondern nur einfach in ihren Entschlüssen sehr fest und nahezu unerschütterlich. Natürlich gibt es Momente in denen die Prinzessin glaubt nicht mehr auf die Reihe zu bekommen und das alles vergebens sei, doch rafft sich Mireille oftmals schnell wieder auf. Kaum ist es passiert das sie wirklich aufgegeben hat. Dies ist wohl eine sehr wichtige Eigenschaft von ihr, braucht sie diese doch ihr ganzes Leben lang. Vielleicht macht sie dies auch zu einer perfekten Person die jemanden trösten oder zuhören kann. Denn Mireille hat immer ein offenes Ohr für die Probleme anderer und nimmt sich denen gerne an. Wie erwähnt hasst sie es andere leiden zu sehen und möchte daher so gut es geht ihnen helfen. Zudem zeugt die junge Prinzessin von ausgeprägtem Mut, welcher ja die oben erwähnte Vorsichtig nicht ausschließt. Alles in allem ist sie also ein guter Mensch, und eine Person mit der man sich gerne umgibt auch wenn sie natürlich wie jeder andere ihre Ecken und Kanten hat.

Charakterschwächen:
Mireille mag zwar eine offene und freundliche Persönlichkeit sein, doch gilt dies nicht für ihre eigenen Probleme und Sorgen. Die junge Prinzessin ist unheimlich verschlossen und still wenn es um sie selbst oder ihre Schwester geht. Sie kann mit ihren eigenen Gefühlen nicht wirklich umgehen und weis nicht sie zu beherrschen, was für sie immer wieder schwer ist. Daher versucht sie meistens auch ihre Sorgen und Probleme unter einem Lächeln zu verbergen und sich es ja nicht anmerken zu lassen wenn es ihr schlecht geht, was jedoch meistens nicht so gut gelinkt, sprechen ihre Augen eine eigene Sprache. Eine große Angst vor Fehlern und davor andere zu verletzen hat sich in ihr breit gemacht und macht den Umgang mit anderen oftmals nicht gerade leicht. Zwar ist sie nicht verschreckt und scheu doch irgendwie fühlt sich Mireille nie wirklich mit jemanden verbunden oder gar wohl dabei. Es gibt nur wenige Menschen in ihrem Leben mit denen sie offen sprechen kann und denen sie alles anvertraut, wobei es ihr selbst bei diesen schwer fällt. Lieber frisst die Prinzessin alles in sich hinein als andere damit zu belasten. Oftmals gibt sich Mireille auch Schuld an Dingen für die sie gar nichts kann und belastet sich damit selbst. In ihr stecken trotz ihrer großen Willenkraft auch große Selbstzweifel an dem was sie tut und vor allem wie. Sie ist sehr leicht seelisch zu verletzen und darüber hinaus ein wenig einsam. Denn obgleich viele Menschen nett zu ihr sind und es Leute gibt mit denen sie sich verbunden fühlt, bleibt der Schatten der über ihr liegt und sie einsam macht bestehen. Dies ist natürlich etwas was andere nicht verstehen können, kann sie es ja noch nicht mal selbst, doch ist das schlimme daran das es für jene Personen die Mireille besonders wichtig sind, sehr schmerzhaft ist. Doch neben dieser Sache ist Mireille auch noch eine extrem Rachsüchtige Person. Zwar besitzt die Prinzessin viel Geduld und verzeiht einem sehr gerne, doch wenn es jemand übertreibt, wird er in ihr eine erbitterte Feindin finden, die alles dafür tun wird den entstandenen Schaden zu begleichen, mit welchen Mitteln auch immer. Somit ist es auch nicht sehr verwunderlich das selbst die ruhige Priesterin einmal richtig ausrasten kann, was zur Folge hat das sie ihre sonst so gut gehütete Vorsicht, über Bord wirft und nur noch ihr Ziel vor Augen sieht.

:: Biographie:

Es war wohl der glücklichste Tag im Leben des Königspaares von Argonia, Louis und Estell gewesen, als vor 17 Jahren Laetitia und Mireille D’ Arnise, ihre bildschönen Zwillingstöchter das Licht der Welt erblickten. Es war ein langersehnter Wunsch gewesen, der durch die Geburt der beiden Mädchen in Erfüllung ging und das Leben ihrer Eltern um vieles bereichern sollte. Doch vor allem für die Kinder selbst sollte es ein um vieles bereichertes Leben sein, das sie im Schoße ihrer Familie und in den sicheren Mauern des Schlosses führten. Denn wünscht sich nicht ein jedes junges Mädchen einmal eine Prinzessin zu sein? Ein Privileg das Mireille und ihre Schwester erfahren durften und es gar nicht anders kennen lernten. Dennoch entwickelten sich die beiden Mädchen prächtig, hätte man doch denken können das ihre adlige Herkunft sie charakterlich zu falschen Menschen heranwachsen lassen könnte. Dennoch waren die beiden Schwestern schon immer sehr freundliche und ruhige Persönlichkeiten gewesen, welche sich auf Glanz und Prunk nichts einbildeten, besaßen sie doch genug davon. Stattdessen zogen sie es immer vor mit „ganz normalen“ Menschen zusammen zu sein, was jedoch oftmals schwer fiel wurden Mireille und Laetitia, obgleich sie sich kaum von normalen Kindern unterschieden, von jenen gleichen nicht akzeptiert. Zu viele Vorurteile oder Ängste wie auch der Neid kursierte im Kreise der Gleichaltrigen als das sich jemand wirklich den Schwestern annahm und versuchte eine enge Freundschaft mit ihnen einzugehen, erschwerte die Tatsache das sie immer unter Beobachtungen stehen mussten, die Sache um vieles. So ist es nicht gerade verwunderlich das Mireille und Laetitia hauptsächlich zwischen einander eine engere Beziehung auf der Basis von Freundschaft aufbauen mussten, wurden sie doch kaum von anderen wirklich so akzeptiert wie sie es sich gewünscht hätten. Ein negativer Aspekt ihrer Blaublütigkeit, doch nicht weiter schlimm wenn man bedachte wie herrlich das Verhältnis der Schwestern untereinander war. Sie waren einfach eine Herz und eine Seele und kaum konnte man sich einen Tag vorstellen an dem das Geschwisterpaar nicht zusammen durch das Schloss fegte und allen möglichen Unsinn anstellte. Blut war eben dicker als Wasser und bei diesen beiden merkte man dies auch einfach.
Somit wurde Laetitia für Mireille eine wichtige Schlüsselperson, hatten ihre Eltern doch kaum Zeit für ihre Kinder und aus den schon erwähnten Gründen keine wirklichen Freunde. Doch zusammen konnten sie dem trotzen. Zusammen waren sie stark und hielten zusammen, was sich immer wieder im Lauf der Zeit zeigte. Denn Mireille war früher ein kleiner Wirbelwind gewesen und ungewöhnlich rebellisch, während ihre eigentlich ältere Schwester eher darauf bedacht war sich im Hintergrund zu halten und hinter Mireille Schutz zu suchen welchen sie immer bei ihr fand. So auch als Laetitia im Alter von 11 Jahren weinend zu ihrer Schwester kam, die sie aufgebracht ausfragte was passiert sei. Als Mireilles Schwester ihr erklärte das eine Gruppe gleichaltriger in der Stadt unten sie verlacht und geärgert hatte, wurde die jüngere der Geschwister unheimlich rasend. Denn niemand sollte es wagen an Mireilles Schwester Hand anzulegen oder auch nur mit harten Worten nach ihr zu werfen, welche im Prinzip eigentlich ungerecht gewesen waren. Generell war es für Mireille ein leidiges Thema abgewiesen zu werden aufgrund von Neid. So schlich sie sich eines Nachts heimlich aus dem Schloss um sich im Zentrum der Stadt mit jenen Personen zu treffen die ihre Schwester zum weinen gebracht hatten und ihnen einmal zu zeigen das auch eine Prinzessin sich nicht zu schade dafür war eine Sache in einer Rauferei „auszudiskutieren“. Etwas was ihr Vater ihr wohl damals liebend gerne ausgetrieben hätte, diesen wahnsinnigen Zwang Mireilles sich mit anderen zu messen. Doch kam es in dieser Nacht erst gar nicht dazu das Mireille sich mit einem Händlersohn prügelte... Denn unbemerkt von ihrer kleinen Schwester schlich Laetitia Mireille in jener Nacht hinterher aus Sorge um sie. Pure Ironie wenn man denkt das es Laetitia war... welcher dieser Ausflug zum Verhängnis werden sollte. Wie genau es geschah kann Mireille nicht sagen... sie hatte nur noch kurz vor ihrem Treffpunkt mit den anderen Laetitias Stimme hinter sich vernommen die sie darum bat dies nicht zu tun, als ein plötzlicher Schrei ihrer Schwester folgte und Mireille im Schutz der Dunkelheit nur eine schwebendes Wesen, in Mireilles Richtung grinsend, doch das Gesicht unter einer Kapputze verborgen erkennen konnte, das durch ein Portal verschwand....
Das nächste was Mireille noch mitbekam war wie der scheinbar leblose Körper von Laetitia auf dem Boden, im kalten Schnee lag, ehe in der Umgebung die Lichter angingen, waren die Familien in den umliegenden Häusern doch von Laetitias Geschrei aufgewacht. Erschüttert wurde noch in der selben Nacht dem König wie der Königin von einem Hofpriester berichtet das Laetitia zwar nicht tot sei... doch ihr etwas sehr wichtiges fehlen würde... Die Seele des jungen Mädchens.... war verschwunden. Somit war Laetitia... oder das was von ihr übrig war... nur noch ein leere Hülle gewesen, welche nun in ihrem Zimmer auf einem Himmelbett darauf wartet eines Tages wieder erwachen zu können. Denn obgleich Laetitia seit jener Nacht nicht mehr die selbe ist... so ... seelenlos wie sie nun schon seit knapp 6 Jahren in einem ewigen Schlaf liegt, lebt ihr Körper weiterhin und entwickelt sich nahezu normal über die Jahre weiter. Im Prinzip eine freudige Nachricht, bei dem Schock den der Vorfall bei allen hinterlassen hatte, doch konnte sich Mireille darüber nicht freuen. Nein für sie war das alles schrecklich gewesen. Nur wegen ihr war Laetitia in jener Nacht aus dem Schloss verschwunden und nur wegen ihr konnte dieser.... „Überfall“ passieren... Mit einem Schlag war das kleine aufgeweckte und rebellische Kind erwachsen und reifer geworden. Plötzlich musste sich Mireille mit der harten Realität und ihrer eigenen Schwäche auseinander setzen und diesmal ohne die helfende Hand ihrer geliebten Schwester, denn diese war es, laut Mireilles Meinung, die für Mireilles Unfähigkeit hatte zahlen müssen. Ein Jahr verging in dem sich im Falle von Mireilles Schwester keine neuen Ergebnisse oder gar Erfolge auftaten. Ein Jahr in dem die Prinzessin von Argonia einsam und allein sich zurückzog und kaum mit jemanden sprach und kaum noch aß. Ein Jahr in dem sie ihren Hass gegen sich und jene Person schürte die ihr ihre Schwester genommen hatte, wie auch sich der Beschluss in ihr festigte nicht einfach tatenlos herum zu sitzen und nichts zu tun. Es war an Mireilles 12 Geburtstag gewesen als sich das junge Mädchen entschlossen hatte von Zuhause fort zu gehen um in Neos, dem Zentrum der Religion um die Göttin, in einem Kloster eine Lehre anzufangen. Eine Ausbildung... zu einer Priesterin der Göttin. Es war kein schweres Unterfangen gewesen das Königspaar zu überreden Mireille diesen Wunsch zu gewähren, war es doch eine gar edelmütige Aufgabe sich dem harten Leben einer Priesterin zu stellen und das besonders in der Ausbildung, dennoch hatten Louis und Estell, zu guter Recht Angst um ihre Tochter, weshalb sie Mireille nicht einfach so leicht ziehen lassen wollten. Aufgrund dessen suchte das Königspaar eine Person aus, welche Mireille sowohl auf der Reise nach Neos, wie auch als wohl einzige Wache im Kloster bleiben würde. Eine junge Frau namens Clarice.. Es dauerte nicht lange bis Mireille sich immer mehr und mehr ihrer neuen Gefährtin anvertraute, auch wenn sie nie wirklich all zu offen zu ihr war. Man konnte merken das es der Prinzessin nicht leicht fiel über gewisse Dinge mit anderen Leuten zu sprechen als mit Laetitia, besonders über jene konnte Mireille kaum ein Wort verlieren. Zumal war die Lehrzeit in Neos auch wirklich hart. Doch Mireilles eiserne Entschlossenheit und ihr Wunsch ihre Ziele zu erreichen, brachten sie durch die 5 harten Jahre des lernen und schließlich durch ihre letzte Prüfung welche sie voll und ganz zur Priesterin machte.
Danach ging Mireille mit Clarice zurück nach Argonia um dort ein weiteres Jahr zu verbringen und nach der langen Zeit des harten Lebens, eine kleine Pause nehmen zu können, jedoch nicht ohne das sie dabei eine Sekunde Laetitia vergessen konnte. So versuchte Mireille ihren Vater zu überreden sie losziehen zu lassen um die Seele ihrer Schwester wiederzufinden und dem plötzlichen auftauchen der Dämonen, die auch ihr Reich bedrohen könnten, zu erforschen. Ein Unterfangen welches sich nicht leicht herausstellen sollte, doch dank Mireilles Sturheit dennoch gelang. So wird die Prinzessin von Argonia schon bald ihre Reise antreten, in Begleitung ihrer treuen Gefährtin...




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