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Vorname: Lylien
Name: Vales
Spitzname: Lyli
Deckname: -
Alter: 35
Geb. Datum: 12.7.71 n.A.
Geb. Ort: Porta Samyca
Geschlecht: Weiblich
Rasse: Meiun
Beruf / Klassen: Für ihren Meister eine begabte Kampfsportlerin, für alle anderen eine schlagkräftige Priesterin in Diensten der neuen Götter.

Blutgruppe: AB
Größe: 1.58
Gewicht: 45kg
Hautfarbe: Blass und hell
Haarfarbe: Blond
Augenfarbe: Grün
Statur: Lylien ist eine sehr kleine, zierliche, dünne und sportliche Person. Ihr Körper ist top trainiert, jedoch sieht man es der Meiun nicht gleich an und so unterschätzt man sie doch mal gerne.
Merkmale: Lylien hat eigentlich keine Merkmale in diesem Sinn, abgesehen von fünf Tätowierungen auf ihrem Körper welche wohl die vier Elemente der Götter und die Lluth symbolisieren soll. Das Element der Luft ist auf dem linken Handrücken und das des Feuers auf den rechten Handrücken tätowiert. Wasser und Erden befinden sich auf den Füßen und das Symbol für Lluth befindet sich auf ihrem Rücken. Lylien hat sich in den vielen Jahren eine etwas merkwürdige Art zu laufen angewöhnt. Sie setzt immer einen Fuß ein wenig schräg vor den Anderen, so das sich ihre Beine leicht kreuzen, wobei sie natürlich stark mit dem Gesäß wackelt. Im Prinzip erinnert es stark an einen Catwalk. Schließlich sieht sie ihrer kleinen Schwester wie aus dem Gesicht geschnitten aus.


Waffe/n: Lyliens einzige Waffen sind ihr Körper, ihre Gebete und die Weißmagie, wobei sie auch ihren Fächer gerne mal einsetzt, wenn auch nicht als Waffe in diesem Sinn.
Besondere Fähigkeiten: Wie eine jede Meiun verfügt Lylien über die Gabe der Weißmagie. Leider sind ihre Heilzauber nicht so gut wie die vieler anderer Meiun und die Unterstützungs- bzw. Schutzzauber, entfalten sich auch nur bei ihr selbst recht gut und sind auf Andere angewendet doch etwas schwächer. Lylien hat in ihrem Leben eine für sie sehr nützliche Fähigkeit gelernt. Sie kann ihre Angriffe mit den Elementen versehen. So kann sie nicht nur durch die Wucht eines Hiebes trumpfen sondern auch noch durch die zB. entstandene Brandwunde durch das Element Feuer. Jede ihrer Hände und Füße besitzt dabei jedoch ein anderes Element und zwar nach der Einteilung wie ihre Tätowierungen sind. Lylien meint immer das die Götter ihr diese Fähigkeit durch ihre Gebete schenken, jedoch weiß sie eigendlich ganz genau das diese Kraft tief aus ihrem Körper kommt und eine lang antrainierte Technik ist, jedoch findet sie die Idee mit den Gebeten einfach schöner. Diese Fähigkeit funktioniert jedoch nur wenn Lylien Körperkontakt zu ihrem Opfer hat. Schließlich hat Lylien in ihrem Leben sehr viele Kampfsportarten erlernt. Darunter Pi Qua Quan, Tai Chi Quan, Jiu Jitsu, Judo, Aikido, und Baguazhang. Im Laufe der Zeit entwickelte sie aus diesen Kampfsportarten ihren eigenen Style. In Verbindung mit der Weißmagie und ihrem Körper als Waffe ist die Meiun ein ernst zu nehmender Gegner.

Charakterstärken: Lylien ist eine ruhige und gelassene Persönlichkeit, welche ein großes Maß an Geduld besitzt. Nichts und Niemand könnte sie aus der Ruhe und ihrem inneren Gleichgewicht bringen. Natürlich gibt es Dinge die sie aufregen, jedoch kann die Meiun immer einen kühlen Kopf bewahren. Auch ist sie unheimlich höfflich und freundlich. Auf die meisten Leute geht sie offen zu und zeigt sich von ihrer besten Seite. Lylien ist ein kleiner Spaßvogel, wirkt immer ein wenig faul, unheimlich entspannt, gut gelaunt und scheint einfach keine Sorgen zu haben, wobei dies meistens trügt. Die Meiun besitzt viel Mut, Tatkraft, Willenskraft und Entschlossenheit. Sie ist strategisch und unheimlich klug, vielleicht sogar ein wenig weise. Um anderen helfen zu können würde sie sich selbst in Lebensgefahr begeben, solange diese Leute ihre Hilfe auch verdienen. Im Kampf wandelt sich jedoch das gelassene und scheinbar sorgenlose Mädchen zu einer ernsten und konzentrierten Gegnerin, welche man nicht unterschätzen sollte. Lügen kommt für Lylien nie in Frage doch vertritt sie das Motto "Alles was wir sagen muss wahr sein, aber nicht alles was wahr ist müssen wir sagen". Die Meiun kann aber auch schon einmal ihre Meinung freiheraus bringen. Respekt hat sie vor einem jeden Lebewesen, respektiert jedoch niemanden Aufgrund von Alter, Wissen oder Stärke.

Charakterschwächen: Lylien ist seelisch unglaublich leicht zu verletzen. Wenn sie etwas bedrückt oder sie traurig ist, versucht sie es meistens zu verstecken solange andere Personen anwesend sind, oder kapselt sich von den Leuten ab und verschließt sich. Lylien will niemanden zur Last fallen und versucht immer nützlich zu sein. Sie bekommt schnell ein schlechtes Gewissen wenn sie jemanden seelisch verletzt, was durch ihr schnelles Mundwerk unterstützt wird und kann nur im äußersten Notfall töten. Normalerweise versuch Lylien immer ihre Gegner nur Kampfunfähig zu machen, was sicherlich auch ein Nachteil sein kann. Auch versucht sie es immer allen recht zu machen, was natürlich nicht geht. In ihr herrscht eine große Sehnsucht, welcher sie allerdings noch nicht nachkommen darf, bis sie ihre Aufgabe erfüllt hat und sie oft in Depressionen leitet. Lylien ist immer unzufrieden mit sich selbst und ihren Fähigkeiten, versucht daher auch sehr verkrampft ihre Fähigkeiten zu verbessern. Da kann es schon mal vorkommen das sie Tage lang trainiert ohne zu schlafen. Generell ist die Meiun sehr streng mit sich. Sie hasst es von anderen verbessert oder belehrt zu werden. Es ist ihr immer sehr unangenehm und peinlich, da sie eh unter Selbstwertkomplexen leidet. So kann dies sie auch in tiefe Depressionen stürzen.

Körperl. Stärken: Lylien ist flink und schnell, eine richtige Sportskanone, was sie als Kampfsportlerin auch sein muss. Sie hat eine gute Kondition und schnelle Reflexe, welche ihr oft zum Sieg verhelfen.

Körperl. Schwächen: Lyliens Körper an sich ist schwach. Sie ist leicht zu verletzen, Wunden brauchen bei ihr immer länger bis sie verheilen und meistens spürt sie auch für diese untypisch große Schmerzen. Wenn man sie also trifft, dann richtig. Ihre Weißmagie ist das einzige was diese Schwäche ausgleichen kann.
Gesinnung: gut

Vater: -
Mutter: Lyna Vales
Geschwister: Leona Vales
Lehrer/ Meister: Mehrere / Shin Tenji

Vergangenheit:

Lylien ist das erste Kind von Lyna Vales und wurde in Porta Samyca geboren. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie natürlich noch nichts von dem Münchhausen-by-proxy-Syndrom unter dem ihre Mutter litt, da sie Sie ja nicht kannte. Schließlich wurde sie wie alle Meiun in das Dorf gebracht wo sie auf Gehorsam getrimmt wurde und man ihr die Weißmagie lehrte. Jedoch galt Lyliens Interesse schon immer viel mehr dem Kampfsport und der Optimierung ihres Körpers als der Magie. Trotzdem lernte sie fleißig, denn die Fähigkeit der Heilung und des Bewahrens hatten in ihren Augen einen großen Nutzen und einen unheimlichen Wert. Ihr Leben verlief relativ normal so wie es eben sein sollte. Mit ihrem Achtzehnten Lebensjahr verließ sie schließlich wie alle Meiun das Dorf und suchte sich einen Meister welchen sie den Rest ihres Lebens widmen sollte. Die Umstände wie sie an ihren Meister und Jahrelangen Sensei geriet wahren vielleicht ein wenig seltsam, wurde Lylien doch auf einem Waldweg von Räubern überfallen, welche ihren Körper schunden und ihre Ersparnisse stehlen wollten. Ihr Meister rettete die Meiun vor diesen und so lernten sie sich kennen. Es dauerte nicht lange bis Lylien ihre Entscheidung getroffen hatte und trotz der Angst das er sie nicht haben wollte, wagte sie es. Denn sie hatte ihn nicht nur als ihren Meister auserwählt sondern sich auch noch in ihn verliebt, was auf Gegenseitigkeit beruhte und somit für Lylien einen großen, glücklichen Punkt in ihrem Leben ergab. Durch die Tatsache seine Meiun zu sein, würde sie ihr Lebenslang an ihn gebunden sein, und das wollte Lylien ja auch. Er nahm sie nicht nur als seine Meiun an sondern wollte sie auch als Schülerin in der Kampfsportkunst gewinnen, was durch Lyliens Begeisterung für diese nun wirklich nicht schwer war. Mit Neunzehn erfuhr sie das ihre Mutter ihr vor zwei Jahren eine Schwester geboren hatte. Eine Anonyme Person, hatte der Meiun einen Brief geschickt in dem die erfreuliche Neuigkeit stand und wo sie ihre Mutter finden würde. Lylien freute sich unheimlich ein Geschwisterchen zu haben, jedoch wurde diese Freude getrübt als sie erfuhr das ihre Mutter unter dem MbpS litt was ebenfalls in dem Brief stand und ihre kleine Schwester nicht an das Dorf geben wollte und sie auf üble Weise misshandelte. Das ihre Schwester schon zwei Jahre alt war hatte der Meiun zu denken gegeben doch als sie eben von dieser Krankheit lass und denn Sinn erkannte wieso der Aufenthaltsort der Mutter im Brief stand, war Lylien alles klar. Ihre Mutter enthielt den Ältesten die Information das sie eben eine Tochter geboren. Sofort ging Lylien zu den Ältesten des Dorfes und bat darum Persönlich ihre kleine Schwester aus den Klauen ihrer Mutter retten zu dürfen. Diese gaben ihr die Erlaubnis und so zog Lylien los ihre Schwester zu retten. Als sie vor ihrer Mutter stand, welche das kleine unschuldige Kind auf den Armen hielt, brodelte in Lylien ein Hass hoch wie sie ihn seit daher nie wieder verspürte. Die Augen des kleinen Mädchen waren mit heißem Wasser verbrannt worden, so das diese und die Haut drum herum von Narben entstellt waren. Ihre Mutter, welche ihr Kind sosehr liebte und doch gleichzeitig so sehr hasste, hatte es blind gemacht, mit der Begründung, dass sie niemals die Grausamkeit dieser Welt sehen sollte. Lylien konnte dieses Verbrechen ihrer Mutter nicht einfach so durchgehen lassen und tötete diese in ihrem unermesslichen Zorn. Sie nahm ihre kleine Schwester und brachte sie in das Dorf, wo man sich liebevoll um sie kümmerte. Lylien reiste zurück zu ihrem Meister, welchem sie alles erzähle, hatten sie doch eine innigere Bindung als nur Meister und Meiun. Er gestattete Lylien ihre Schwester des öfteren im Dorf zu besuchen und auch die Ältesten gaben ihr Einverständnis. So verbrachte sie ihre Zeit entweder bei ihrem Herren, bei dem sie lernte ihren Körper zu einer einzigen Waffe zu trainieren und ihm in den Diensten zu stehen oder im Dorf bei ihrer Schwester, welcher sie unheimlich gerne beim aufwachsen zusah. Das sie jedoch ihre große Schwester sei, verschwieg Lylien aus ihren eigenen privaten Gründen. Die kleine Schwester hatte keinerlei Erinnerungen mehr an ihre Mutter oder ihren eigentlichen Nachnamen, fragte Lylien aber oft über sie aus.. und einmal, konnte sie nicht mehr und erzählte ihrer Schwester das ihre Mutter für ihre Behinderung verantwortlich war. Seitdem fragte ihre Schwester nie wieder.. Lange Zeit bevor diese mit ihrer "Ausbildung" im Dorf fertig war und ihre eigene Suche nach einem Meister startete, schenkte Lylien ihr ein Haustier, welches ihr helfen sollte mit der Blindheit umzugehen und sie immer an sich erinnern sollte, sollten sich die zwei nicht noch mal begegnen. Denn Lylien hatte für sich entschieden sich aus dem Leben ihrer kleinen Schwester zurück zu ziehen. In dieser für sie schweren Zeit versuchte Lylien an irgendetwas halt zu finden, und kam zu ihrem Glauben an die Götter, welcher unheimlich groß und unerschütterlich wurde. Sie wurde Priesterin im Namen dieser neuen Götter, diesen so zu dienen wie sie auch ihrem Meister tat, und dieser unterstützte sie in diesem Vorhaben, hatte er doch selbst auch seinen Glauben in den Drachen, und war einst in deren Diensten gestanden, genauso wie seine Meiun es jetzt vorhatte. Ihre Ausbildung erhielt sie von einem guten Freund ihres Meisters, welcher eben den Rang hatte, welchen heutzutage Lylien auch bekleidet, nur als Wandermönchin. Viele Jahre lebte sie glücklich mit ihrem Geliebten zusammen, jedoch überkam sie immer mehr die Sehnsucht nach ihrer Schwester. Lylien hatte ein schlechtes Gewissen da sie ihre Schwester immer angelogen hatte und vermisste diese schrecklich. Sie versank in grauenhaften Depressionen. Die Meiun aß nichts mehr, sprach wenig und war gar nicht mehr die Lebenslustige Person welche sie schon damals war und heute wieder ist. Ihr Meister konnte nicht mit an sehen wie Lylien litt und so schickte er sie los ihre kleine Schwester zu suchen, eine gute Mönchin, starke Kämpferin und eine liebevolle Schwester zu werden. Es war der größte Liebesbeweis, den ihr Herr Lylien machen konnte und so zog sie los mit der Liebe, dem unerschütterlichen Glauben an die Götter, ihrer Treue zu diesen und ihrem Körper als Waffe um sich durch die Welt von Lluth zu schlagen.




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